Rat und Stadtbezirksräte
17.09.2018 - 5 Ringgleis-Ost: Gliesmaroder Straße bis Ebertall...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 5
- Zusätze:
- Verantwortlich: Leuer
- Datum:
- Mo., 17.09.2018
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 19:00
- Anlass:
- Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- 61 Fachbereich Stadtplanung und Umweltschutz
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Die Einführung zu der Thematik wird von Herrn Kreisel vom Fachbereich Stadtplanung und Umweltschutz vorgenommen. Herr Kreisel wird begleitet von Frau Martin und dem Landschaftsplaner, Herrn Schmolke. Anhand einer Präsentation erläutert Herr Schmolke anschließend die das Östliche Ringgebiet betreffende Ringgleisführung. Auf Nachfrage teilt Herr Schmolke mit, dass der Bereich „Bahnhof-Gliesmarode" provisorisch hergestellt wird. In diesem Zusammenhang erläutert er auch den Wegeaufbau. Die in Aussicht gestellte Einfärbung des Ringgleises (gelblicher Ton) soll später erfolgen. Zunächst wird eine Schwarzdecke aufgetragen.
Die in einem begrenzten Bereich des zweiten Trassenabschnitts vorgesehene Breite von 2,50 m wird von Herrn Schramm ausdrücklich kritisiert. Die ins Gespräch gebrachte Aufständerung des Weges stellt lt. Herrn Schmolke ein aufwendiges und kostenintensives Verfahren dar, das einer zügigen Fertigstellung im Wege stehen würde. Baumfällungen zur Verbreitung von Streckenabschnitten sollen unbedingt vermieden werden. Herr Schramm kritisiert darüber hinaus die Führung des Ringgleises auf der westlichen Seite. Sowohl Herr Schmolke wie auch Herr Kreisel weisen darauf hin, dass sich der Arbeitskreis Ringgleis eindeutig für diese Positionierung ausgesprochen hat. Herr Edelmann unterstützt dies argumentativ.
Herr Loeben bittet darum, zu prüfen, ob beim Ausbau des Ringgleises an geeigneten Stellen Rogenstein vom Nußberg verwendet werden kann. Die Verwaltung und der Landschaftsplaner nehmen dies als Anregung auf.
Um 19:50 Uhr unterbricht der Bezirksbürgermeister die Sitzung, um Herrn Fechtel vom Arbeitskreis Ringgleis Gelegenheit zur Stellung zu geben.
Nach Wiedereintritt in die Sitzung weist Herr Schmolke darauf hin, dass es im Bereich des Bahnübergangs Grünewaldstraße ein gesteigertes Maß an gestalterischen Anforderungen gibt. Diese Auffassung wird vom Bezirksrat geteilt. Auf Nachfrage aus dem Bezirksrat erklärt Frau Martin, dass eine Nachrüstung der Beleuchtung des Ringgleises geplant ist. Hierzu sollen Leerrohre verlegt werden. Auf Nachfrage teilt Herr Kreisel mit, dass die Sanierung des Weges von der sogenannten Hundewiese aus noch nicht konkret geplant ist.
Abschließend erläutert Herr Schmolke, dass die weitere Trassenführung des Ringgleises noch nicht dauerhaft geplant wurde. Zunächst soll eine provisorische Trasse ausgewiesen werden.
Anlagen zur Vorlage
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5,1 MB
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