Rat und Stadtbezirksräte
07.12.2018 - 7 Errichtung einer neuen Integrierten Gesamtschule
Grunddaten
- TOP:
- Ö 7
- Sitzung:
-
Sitzung des Schulausschusses
- Gremium:
- Schulausschuss
- Datum:
- Fr., 07.12.2018
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 15:00
- Anlass:
- Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- 40 Fachbereich Schule
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Herr Bratmann erklärt für die SPD-Fraktion, Frau Ohnesorge für die Fraktion Die Linke und Frau Dr. Flake für die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, dass sie der Vorlage zustimmen werden. Herr Gebhardt und Herr Kamphenkel äußern sich für den Stadtelternrat ebenfalls positiv zum Beschlussvorschlag der Verwaltung.
Herr Wirtz erklärt für die AfD-Fraktion, dass er der Vorlage nicht zustimmen wird.
Frau Bosse berichtet, dass die GEW eine Informationsveranstaltung Ende Januar 2019 zur Einrichtung einer weiteren Integrierten Gesamtschule in Braunschweig plant. Zu dieser Veranstaltung soll u. a. die Schulleiterin der Integrierten Gesamtschule Roderbruch aus Hannover eingeladen werden, da diese Schule vom Primarbereich bis zum Sekundarbereich II geführt wird und damit den hiesigen Planungen zur Verknüpfung einer Grundschule und einer Integrierten Gesamtschule entspricht. Ziel der Veranstaltung soll auch sein, u. a. interessierte Lehrkräfte und Eltern für die Mitarbeit in einer Vorbereitungsgruppe zur Einrichtung einer weiteren Integrierten Gesamtschule in Braunschweig zu gewinnen. Eine bestehende Braunschweiger Gesamtschule soll als Patin diese Vorbereitsungsgruppe unterstützen.
Frau Keller macht für die CDU-Fraktion aufgrund fehlender detaillierterer Informationen Beratungsbedarf geltend.
Zunächst lässt der Vorsitzende über den Antrag auf Beratungsbedarf abstimmen:
Abstimmungsergebnis:
4 dafür, 12 dagegen, 2 Enthaltungen
Anschließend lässt der Vorsitzende über die Vorlage abstimmen:
Beschluss:
1. Die Verwaltung wird beauftragt, einen Standort zum Bau einer weiterführenden Schule mit Oberstufe vorzuschlagen.
2. Nach erfolgter Prüfung der Alternativen durch die Verwaltung soll hiermit der Neubau einer IGS zur Schaffung weiterer Kapazitäten beschlossen werden.
3. Nach Abschluss weiterer Prüfungen wird die Verwaltung im Jahr 2019 einen Beschlussvorschlag zum Standort und ein Raumprogramm für die Schule vorlegen.
4. Die Schule soll neben dem 5-zügigen Sekundarbereich I (Klassen 5-10) einen 2-zügigen Primarbereich (Klassen 1-4) führen und wird mit gymnasialer Oberstufe (Klassen 11-13) geplant.
