Rat und Stadtbezirksräte
24.10.2019 - 4 Machbarkeitsstudie 6. Integrierte Gesamtschule ...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 4
- Zusätze:
- Verantwortlich: Leuer
- Datum:
- Do., 24.10.2019
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 19:00
- Anlass:
- Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- 61 Fachbereich Stadtplanung und Umweltschutz
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Herr Dirks vom Fachbereich 61, Stadtplanung und Umweltschutz, stellt die Machbarkeitsstudie vor und beantwortet Fragen aus den Reihen des Stadtbezirksrates.
Herr Dietrich sieht die verkehrliche Situation im Hinblick auf die Straße Hasenwinkel und der möglichen Zufahrt über den Ring nach dem Abriss der Tankstelle kritisch.
Herr Dirks entgegnet, aufgrund der guten ÖPNV-Anbindung sehe die Verwaltung dies nicht kritisch. Eventuell muss eine Signalanlage zum Hasenwinkel errichtet werden.
Zur Frage von Herrn Plock, warum man auf einen Grundschulzweig verzichtet, erläutert Herr Dirks, man wolle möglichst vielen Schülern die Möglichkeit des Besuchs einer IGS ermöglichen. Das Problem, eine weitere innenstadtnahe zweizügige Grundschule zu errichten, bleibt damit bestehen.
Herr Plock betont, aus seiner Sicht funktioniert die verkehrliche Umsetzung nur mit dem Abriss des Tankstellengebäudes. Aus seiner Sicht muss dort auch eine neue Bushaltestelle errichtet werden.
Laut Herrn Dirks werden die Verkehrsströme und mögliche Lärmprobleme erst nach der Grundsatzentscheidung gemessen bzw. berechnet.
Herr Plock ist davon überzeugt, dass gerade für die fünften Klassen zahlreiche Elterntaxis die Schule anfahren werden. Er sieht auch ein Problem auf dem Ringgleis mit den vielen neuen Schülern und entgegenkommenden Radfahrern, da das Ringgleis an einigen Stellen zu eng ist.
Herr Jonas stimmt dem zu und befürchtet fast tägliche Unfälle auf dem Ringgleis in Höhe des Heizkraftwerks. Ihm fehlt in der Studie eine Übersicht der gesamtstädtischen Schulströme mit detaillierter Darstellung.
Er fragt noch einmal nach den Gründen für den Ausschluss eines Grundschulzweigs.
Herr Dirks kann die Frage nicht genau beantworten, verweist aber auf die Antwort zur Frage von Herrn Plock.
Frau Kaphammel weist darauf hin, dass über diese Frage erst noch der Schulausschuss entscheiden muss. Die Entscheidung, dass es keinen Grundschulzweig geben wird, ist daher politisch noch offen.
Sie bittet um Erläuterung, welche Straße als Bauerschließungsstraße vorgesehen ist.
Laut Herrn Dirks wurde darüber noch nicht beraten, da der Standortbeschluss noch nicht gefasst wurde.
Herr Jonas regt an, in der neuen Sporthalle gleich eine Kletterwand vorzusehen, die internationale Wettkämpfe erlaubt. Er verweist auf die herausragende Kletterszene in Braunschweig.
Obwohl die Studie dem Stadtbezirksrat nur zur Kenntnis gegeben werden soll, wird vorsorglich über die Beschlussvorlage abgestimmt.
Anlagen zur Vorlage
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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1
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(wie Dokument)
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5,9 MB
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