Rat und Stadtbezirksräte

ALLRIS - Auszug

11.12.2019 - 6.1.1 Nach Unfällen auf der A2 - muss das Bekleidungs...

Beschluss:
zur Kenntnis genommen
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Wortprotokoll

Herr Malchau verliest die Stellungnahme 19-12309-01. Herr Kornhaas äußert sein Unverständnis für die in der Stellungnahme gemachte Aussage, dass für ca. 10% der ca. 1600 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr Ersatzbekleidung zur Verfügung stehen soll, solange nicht alle Einsatzkräfte ausgestattet sind. Er trägt vor, dass die zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel nicht einmal ausreichen, um alle 1200 Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr und die rund 400 Angehörigen der Berufsfeuerwehr entsprechend auszustatten. Herr Ruppert führt aus, dass das Thema Bekleidung grundsätzlich betrachtet werden soll. Dabei sollen u. a. lange Lieferzeiten, unterschiedliche Größenwünsche und Ausstattungsmerkmale der Bekleidung betrachtet werden. Ziel muss sein, die vorhandenen Mittel effizient einzusetzen. Hierzu ist eine Diskussion innerhalb der Freiwilligen Feuerwehr zu führen, um eine abgestimmte Haltung der Freiwilligen Feuerwehr insgesamt zu erreichen. Unter Einbeziehung des Stadtkommandos soll Anfang 2020 hierzu ein Konzept vorgelegt werden, welches als Grundlage für eine Diskussion im Ausschuss dienen kann. Die Frage von Herrn Disterheft bejaht Herr Ruppert, wonach vorrangig alle Atemschutzgeräteträger die notwendige Einsatzausstattung erhalten. Herr Schrader geht darauf ein, dass der Antrag der CDU-Fraktion zum Haushalt 2020 die von verschiedenen Ortsbrandmeistern geäußerten Wünsche nach mehr Mitteln für Bekleidung aufgreift. Herr Ruppert antwortet, dass in den vergangenen Jahren viel für die Feuerwehr getan wurde. Er erinnert an die Verbesserung der Ausrüstung und der Ausstattung, den Neubau von Feuerwehrhäusern und zusätzlichen Maßnahmen für die Kinder- und Jugendfeuerwehren.

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Abstimmungsergebnis:

Die Stellungnahme wurde zur Kenntnis genommen.

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