Rat und Stadtbezirksräte
20.04.2021 - 3.3 Bisherige Ergebnisse und Abschlusspräsentation ...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 3.3
- Sitzung:
-
Sitzung des Feuerwehrausschusses
- Zusätze:
- Verantwortlich: Geiger
- Gremium:
- Feuerwehrausschuss
- Datum:
- Di., 20.04.2021
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:30
- Anlass:
- Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Mitteilung
- Federführend:
- 37 Fachbereich Feuerwehr
- Beschluss:
- zur Kenntnis genommen
Wortprotokoll
Herr Damm stellt die Mitteilung vor und berichtet ergänzend von der heutigen Abschlusspräsentation. Er weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass mit endgültigen Ergebnissen erst in ca. sechs Monaten gerechnet werden könne. Dies liege u. a. darin begründet, dass durch Corona die technische Infrastruktur hinein in die Weststadt erst verzögert zum Einsatz gelangen konnte. Bis jetzt zeigten die ersten Prognosen, dass zukünftig eine Zeiteinsparung von ca. 30 Sekunden erreicht werden könnte.
Auf Nachfrage, ob im Zusammenhang mit dem Projekt auch das autonome Fahren mit betrachtet worden sei, wird dies von Herrn Damm insoweit verneint. Herr Schrader bittet um einen Test des Systems für die Ausschussmitglieder noch in der alten Wahlperiode. Dieser Wunsch wird aufgenommen.
Herr Dr. Vollbrecht kritisiert die bis dato vorliegenden Ergebnisse sowie die Projektdurchführung und das -management und weist hier vor allem auf die lange Zeitspanne von 3,5 Jahren hin. Er wünscht sich eine Einschätzung, ob eine Verbesserung der Eintreffzeit von ca. 30 Sekunden den Aufwand des Projektes lohne. Herr Malchau stellt in diesem Zusammenhang klar, dass es sich hier um ein Forschungsprojekt handele und die Ergebnisse im Vorfeld nicht festständen. Die neu entwickelte Technik müsse nun im Realbetrieb evaluiert und validiert werden. Herr Graffstedt schließt sich dieser Aussage an.
Herr Disterheft spricht sich nach wie vor für dieses Projekt aus und würde sich wünschen, dass auch der ÖPNV diese Möglichkeit als Beitrag zur Digitalisierung aufnimmt.
Frau Wilimzig-Wilke weist auf den berichteten Sicherheitsgewinn hin.
Herr Malchau weist abschließend darauf hin, dass das Projekt vollständig refinanziert worden sei und es daher zu keiner Belastung des städtischen Haushaltes käme.
