Rat und Stadtbezirksräte

ALLRIS - Auszug

23.11.2021 - 6.2.1 Bebauungsplan AP 25 Holwedestraße Wettbewerbsve...

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Wortprotokoll

Frau Bezirksbürgermeisterin Sewella begrüßt Frau Pinno-Sandbrinnk vom Fachbereich Stadtplanung und Geoinformation zu diesem Punkt.

 

Auf Nachfrage führt die Verwaltung aus, dass geprüft werden kann, ob eine frühzeitige Einbindung der gewählten Mitglieder des Stadtbezirksrates glich ist. Zudem könne geprüft werden, ob der Anteil für den sozialen Wohnungsbau von 20 % auf 30 % erhöht werden kann. Es sei geplant, dass der Okerwanderweg öffentlich zugänglich sein wird.

 

Herr Touhidirde es begrüßen, wenn eine Beteiligung der sozialen Initiativen erfolgen würde. Er bittet um eine Beteiligung des Quartiersprojektes zum gemeinschaftlichen Wohnen und weist in diesem Zusammenhang auf den baulandpolitischen Grundsatzbeschluss hin. Er regt zudem an, dass die Machbarkeitsstudie zum gemeinschaftlichen Wohnen Teil der Auslobung werden sollte. Er regt an, dass der Stellplatzschlüssel reduziert werden und die Möglichkeit von autofreiem Wohnen geprüft werden sollte.

 

Herr Glaser fragt, warum der Stadtbezirksrat nur einen Ausschnitt und nicht die gesamten Auslobungsunterlagen erhalten hat. Dies sollte bis zur Sitzung des Ausschusses r Planung und Hochbau nachgeholt werden. Eine Antwort zur Geschossigkeit erwartet er im Rahmen der Wettbewerbsunterlagen. Aus seiner Sicht sollten Aussagen zum ruhenden (z. B. ob eine Tiefgarage geplant ist) und zum fließenden Verkehr aufgenommen werden.

Beim Thema Klimaschutz fehle eine klare Aussage zur Klimaneutralität.

Frau Grumbach-Rasch hinterfragt den Umgang mit vorhandener Bausubstanz.

Frau Mundlos fragt nach der Anzahl der geplanten Wohneinheiten, dies sollte konkretisiert werden. Zum Klimaschutz sollen konkrete Maßnahmen bis zur Sitzung des Ausschusses für Planung und Hochbau genannt werden.

 

Frau Bezirksbürgermeisterin Sewella macht deutlich, dass der Stadtbezirksrat nicht damit einverstanden ist, dass eine Erweiterung der Dr.-von-Morgenstern Schule mit entsprechender Inanspruchnahme von zusätzlicher Grundstücksfläche vorweggenommen wird.

 

Frau Johannes spricht sich dafür aus, dass in Bezug auf den Rennelberg ein Quartiersmanagement mit installiert werden sollte. Sie weist darauf hin, dass in der Nähe der Oker aus hochwassertechnischen und grundwassertechnischen Gesichtspunkten keine Tiefgaragen gebaut werden sollten.

 

Frau Sewella hält es für sinnvoll, das Thema zu gegebener Zeit im Rahmen eines ordentlichen Tagesordnungspunktes zu beraten.

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Anlagen zur Vorlage

Erläuterungen und Hinweise