Rat und Stadtbezirksräte

ALLRIS - Auszug

07.03.2023 - 3.2 Start des Kinder- und Jugendpsychiatrischen Die...

Beschluss:
zur Kenntnis genommen
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Wortprotokoll

Die Präsentation wird als Anlage beigefügt.

 

Frau Dr. Flake fragt nach, ob es richtig sei, dass 30 % der Jugendlichen psychische Probleme hätten. Sie merkt an, dass der Kinder- und Jugendpsychiatrische Dienst (KJPD) bei einer so hohen Anzahl überfordert wäre und dass an jeder Schule PsychotherapeutInnen benötigt würden.

 

Frau Dr. Sehrt teilt mit, dass ihr diese Zahl ebenfalls bekannt sei. Der KJPD führe keine allgemeine Erhebung durch. Den KJPD gebe es seit 4 bis 5 Wochen. Er werde rege nachgefragt.

 

Herr Dr. Piest fragt nach, wo sich der KJPD befinde. Er bittet außerdem darum mitzuteilen, wie lange die Wartezeiten für Termine seien. Er halte das Angebot für eine gute Ergänzung, wenn auch kurzfristig Termine vergeben werden können.

 

Frau Dr. Sehrt antwortet, dass der KJPD seinen Sitz im Gesundheitsamt an der Hamburger Straße habe, aber auch an Schulen und bei den Familien vor Ort arbeite. Es werde versucht kurzfristige Termine zu vergeben. Es seien derzeit Termine innerhalb von zwei Wochen möglich. Ob sich dies ändern werde, sei noch unklar. Sie betont, dass keine ausführliche Diagnostik durchgeführt werde und keine Behandlung stattfinde. Der KJPD diene als vorübergehender Ansprechpartner.

 

Herr Dr. Piest bittet darum, nach einem Jahr erneut zu berichten.

 

Frau Jaschinski-Gaus fragt nach, ob Personen über den KJPD schneller einen Termin bei einem Therapeuten bekommen würden und ob sich junge Erwachsene über 18 Jahren auch an den KJPD wenden könnten.

 

Frau Dr. Sehrt antwortet, dass Personen über 18 Jahre an den Sozialpsychiatrischen Dienst des Gesundheitsamtes vermittelt werden würden oder sich auch direkt an den Sozialpsychiatrischen Dienst wenden könnten. Es gebe keine verkürzten Wartezeiten auf Therapieplätze.

 

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Die Mitteilung wird zur Kenntnis genommen.

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