Rat und Stadtbezirksräte
28.11.2023 - 4 Förderung des Projektes "Entrepreneurship und U...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 4
- Sitzung:
-
Sitzung des Wirtschaftsausschusses
- Zusätze:
- Verantwortlich: Leppa
- Gremium:
- Wirtschaftsausschuss
- Datum:
- Di., 28.11.2023
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 15:00
- Anlass:
- Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- 0800 Stabsstelle Wirtschaftsdezernat
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Wirtschaftsdezernent Leppa stellt die Vorlage vor und skizziert das Pilotprojekt. Frau Wilgeroth und Herr Liedtke vom Entrepreneurship Hub der TU Braunschweig stehen für Rückfragen zur Verfügung. Ratsherr Glogowski erfragt konzeptionelle Details und weist darauf hin, dass Auszubildende noch am Anfang ihrer beruflichen Laufbahn stehen. Wirtschaftsdezernent Leppa führt aus, dass er es positiv bewertet, Beschäftigten auch schon im Kontext der Berufsausbildung unternehmerisches Denken nahezubringen. Als unmittelbaren Nutzen stellt er die Vermittlung des Verständnisses zwischen wirtschaftlichen tragbaren Lösungen und notwendigen technischen Innovationen heraus, mittelbar ist die frühe Auseinandersetzung vor dem Hintergrund eventueller späterer Meisterlaufbahnen und Gründungen von Vorteil.
Ratsherr Dr. Plinke erfragt Informationen zur zeitlichen und finanziellen Perspektive und einer eventuell späteren Verstetigung des Projekts. Frau Wilgeroth führt aus, dass das Ziel der Pilotphase ist, eine Digitalisierung der erarbeiteten Inhalte zu erreichen und diese ggf. auch in Lehrplänen zu verankern und als Plattform zur Verfügung zu stellen, sodass eine Übertragung in den Schulalltag möglich ist. Auf diese Weise sind langfristig voraussichtlich keine größeren Investitionen auf Förderebene zu erwarten. Der stellvertretende Ausschussvorsitzende Bratmann bittet um Auskunft, ob von dem Projekt alle Auszubildenden, auch solchen in einer schulischen Vollzeit-Ausbildung, profitieren können. Frau Wilgeroth erläutert, dass das Projekt zunächst mit Pilotschulen durchgeführt und in der zweiten Phase eine Validierung bei weiteren Schulen erfolgen wird. Ziel ist die Anwendbarkeit bei allen berufsbildenden Schulen.
Ausschussvorsitzender Schatta bittet um Abstimmung.
