Rat und Stadtbezirksräte
Antrag (öffentlich) - 15-00344
Grunddaten
- Betreff:
-
Smart-City Braunschweig - Änderungsantrag zu DS 15-00013
- Status:
- öffentlich (Vorlage freigegeben)
- Vorlageart:
- Antrag (öffentlich)
- Federführend:
- 0100 Steuerungsdienst
- Verantwortlich:
- SPD-Fraktion im Rat der Stadt
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
|---|---|---|---|---|
|
●
Erledigt
|
|
Wirtschaftsausschuss
|
Vorberatung
|
|
|
|
26.06.2015
| |||
|
●
Erledigt
|
|
Finanz- und Personalausschuss
|
Vorberatung
|
|
|
|
09.07.2015
| |||
|
●
Erledigt
|
|
Verwaltungsausschuss
|
Vorberatung
|
|
|
●
Erledigt
|
|
Rat der Stadt Braunschweig
|
Entscheidung
|
|
|
|
21.07.2015
|
Beschlussvorschlag
Die Verwaltung wird gebeten, ein umfassendes Konzept „Smart City Braunschweig“ zu erarbeiten und als Querschnittaufgabe im Integrierten Stadtentwicklungskonzept 2030 zu verankern. Die Stadt Braunschweig kann sich damit als Innovationsstandort positionieren und eingebunden in eine Region agieren.
Regionale Akteure, die bereits Erfahrungen in diesen Bereiche aufweisen, wie Verkehrs-GmbH, DLR, Ostfalia Hochschule, TU Braunschweig und weitere interessierte Wirtschaftsunternehmen sollen mit einbezogen werden.
Mit der Koordinierung wird das Wirtschaftsdezernat beauftragt.
Zielsetzung dabei sind konkrete Verbesserungen, Erleichterungen für die Bürgerinnen und Bürger im täglichen Leben in mehreren Lebensbereichen und Nutzungsfeldern über den Bereich der Mobilität hinaus.
1. Digitale Dienstleistungen rund um den ÖPNV: eTickets, Planen von Punkt-zu-Punkt-Verbindungen
2. Kostenloses W-LAN in der Innenstadt und im ÖPNV
3. Vernetzung unterschiedlicher Mobilitätsträger und Wirtschaftsmodelle (Sharing, Mieten, Kaufen)
4. Digitale Buchung, Nutzung und Bezahlung öffentlicher Dienstleistungen
5. Unterstützung im Zugang zu öffentlichen Einrichtungen, Veranstaltungen
6. Digitalisierung im Gesundheitswesen zur Vernetzung
7. Tourismus
Sachverhalt
Sachverhalt:
Im Rahmen der Erarbeitung des Integrierten Stadtentwicklungskonzepts bietet es sich geradezu an, verschiedene Lebensbereiche zu berücksichtigen über den Bereich der Mobilität hinaus. Die bereits im CDU-Antrag genannten Punkte sind für sich richtig und sind ein wichtiger Einstieg und müssen weiterentwickelt werden.
Die Konzepterarbeitung erfordert die Einbeziehung verschiedener Akteure unter der Koordinierung des Wirtschaftsdezernats.
