Rat und Stadtbezirksräte

ALLRIS - Vorlage

Anfrage (öffentlich) - 15-00433

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Sachverhalt

Sachverhalt:

Seit 1991 gibt es in Braunschweig für Menschen mit geringem Einkommen die Möglichkeit, den öffentlichen Personennahverkehr zu besonderen Bedingungen und vergünstigten Preisen zu nutzen. 2003 wurde das so genannte Mobilticket von einer freiwilligen Leistung der Stadt zu einem unmittelbaren Angebot der Braunschweiger Verkehrs AG umgestaltet und zu einem Preis von 9,70 € monatlich ausgegeben. Von 2007 bis 2014 war der Preis auf 12 € festgesetzt und wurde zum 1.1.2015 auf 14 € angehoben. Für das kommende Jahr sieht die Braunschweiger Verkehrs GmbH eine erneute Erhöhung auf dann 15 € vor. Die Verwaltung wird deshalb um die Beantwortung folgender Fragen gebeten:

1. In welchem Verhältnis steht die prozentuale Erhöhung des Preises für das Mobilticket seit 2013 zur Entwicklung des Regelsatzes für die Grundsicherung?

2. In welcher Höhe wurden die Fahrpreise für Busse und Bahnen in Braunschweig seit 2013 im Durchschnitt über alle Fahrausweise angehoben?

2. Welche Haushaltsbelastung würde entstehen, wenn auf eine Erhöhung des Preises für das Mobilticket in 2016 verzichtet würde?

 

 

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