Rat und Stadtbezirksräte
Anfrage (öffentlich) - 16-02074
Grunddaten
- Betreff:
-
Verlegung des Grundstückzuganges des ev.-luth. Kindergartens "Sternschnuppe" in Wenden
- Status:
- öffentlich (Vorlage freigegeben)
- Vorlageart:
- Anfrage (öffentlich)
- Federführend:
- 10 Fachbereich Zentrale Dienste
- Verantwortlich:
- Carsten Schröter (Bündnis 90/Die Grünen) im Stadtbezirksrat 323
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
|---|---|---|---|---|
|
●
Erledigt
|
|
Stadtbezirksrat im Stadtbezirk 323 Wenden-Thune-Harxbüttel
|
zur Beantwortung
|
|
|
|
27.04.2016
| |||
|
|
31.05.2016
|
Sachverhalt
Sachverhalt:
1.Wann wird der Zugang verlegt?
2.Ist der Verwaltung bekannt, wie die Lösung (s. Antrag des Bezirksrates) aussehen
sollte?
3.Warum weigert sich die Verwaltung, ihre zu hohe Kostenkalkulation zu verändern,
die auf einer falschen Interpretation des Antrages gründete?
Der Bezirksrat 323 hatte mehrmals auf das Verkehrsproblem in der Rathenowstraße auf-merksam gemacht. Es wurde nach Lösungen gesucht, die diese Problematik verringern sollten. Die Anwohner der Straße haben bei der Lösungssuche und –findung ein sehr hohes Engagement gezeigt. Auf einer Versammlung mit den Anwohnern und Mitgliedern des Bezirksrates wurde eine für alle Anwohner befriedigende Lösung gefunden. Der Zugang zum Grundstück des Kindergartens sollte auf die Seite des Lindenplatzes verlegt werden. Hierzu gab es einen Antrag des Bezirksrates.
Die Verwaltung beantwortete diesen mit einer Kostenkalkulation, die viel zu hoch war, weil die Verwaltung anscheinend die vom Bezirksrat (und den Anwohnern) erarbeitete Lösung in der Umsetzung falsch verstanden hatte. Die vom Bezirksrat angestrebte Lösung wäre viel kostengünstiger gewesen.
Der Bezirksrat hat mehrmals auf diesen Umstand hingewiesen. Leider gab es bis heute keine befriedigende Reaktion der Verwaltung. Dieses ist insbesondere im Hinblick auf das gezeigte hohe Engagement der Anwohner ein äußerst schlechtes Zeichen. So wird nicht gerade das Vertrauen in Politik und Verwaltung gestärkt.
gez. Carsten Schröter
