Rat und Stadtbezirksräte

ALLRIS - Vorlage

Antrag (öffentlich) - 16-02249

Reduzieren

Beratungsfolge

Reduzieren

Beschlussvorschlag

Beschluss:


Der Bezirksrat 323 bittet die Verwaltung bezugnehmend auf ein Schreiben der Sozialdezernentin Dr. Andrea Hanke vom 26. April (am 14. Mai eingegangen), gerichtet  an das Mitglied des Landtages und Mitglied im Bezirksrat 323 Heidemarie Mundlos, mit dem Bezirksrat in öffentlicher Sitzung zu erörtern, was in Wenden an Infrastruktur ergänzt werden müsste, damit Wenden künftig über eine "passende" Infrastruktur für die hier lebenden Bevölkerungsgruppen verfügt.

 

Hier ist insbesondere aufzuzeigen, in welchen Punkten Wenden womöglich defizitär ist.

Daran anschließend möge die Verwaltung darlegen, mit welchem Konzept hier ggf. Abhilfe geschaffen werden kann, so dass auch umliegende Ortsteile von der verbesserten Infrastruktur profitieren können und sich die Stadtteile, die sich eher in der Randlage von Braunschweig befinden, als gleichberechtigte Ortsteile angenommen und mehr als 40 Jahren nach der Eingemeindung in die Stadt Braunschweig als "integriert" betrachten können.
 

 

Reduzieren

Sachverhalt

Sachverhalt:


Begründung:

Die Aussage, "Leider verfügen Stadtteile, die sich eher in der Randlage von Braunschweig befinden, nicht immer über eine passende infrastruktur für bestimmte Bevölkerungsgruppen" erfordert eine Präzisierung, inwieweit das auf Wenden zutrifft. Daher wird hier im Folgenden die gute Infrastruktur des Ortsteils Wenden verkürzt dargestellt. Von dieser Infrastruktur profitieren auch umliegende Bezirke, was ausdrücklich gewollt ist und begrüßt wird.

 

Im Bezirk 323 leben über 6000 Bürgerinnen und Bürger, die die vorhandene Infrastruktur (Kirche, Ärzte, weitere Einrichtungen der Gesundheitsfürsorge,  Apotheken, Nahversorgung mit den verschiedenen Einkaufsmöglichkeiten, Bezirksgeschäftsstelle, Post, Schulen und Kitas, Optiker, Restaurants, Cafés, Friseure, Vielfalt der Vereinslandschaft wie z.B. Sport, Gesang, Kultur, Naturpflege etc.) sowie Institutionen, die der öffentlichen Sicherheit dienen wie Polizei und Feuerwehr, und verschiedensten Betrieben mit einer Vielzahl an Arbeitsplätzen sehr schätzen und sich über Erweiterung und Ergänzung u.a. durch ein attraktives Angebot für Seniorengerechtes Wohnen oder Servicewohnen sehr freuen würden.

Erwähnt sei noch exemplarisch der Naherholungswert unseres Bezirks mit dem Thuner Wald und den Spazier- und Radwegen z.B. entlang des Kanals.

 

Gez. Heidemarie Mundlos und Andre Gorklo
 

 

Loading...

Erläuterungen und Hinweise