Rat und Stadtbezirksräte
Stellungnahme - 16-02479-01
Grunddaten
- Betreff:
-
Wie weiter mit der Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz?
- Status:
- öffentlich (Vorlage freigegeben)
- Vorlageart:
- Stellungnahme
- Federführend:
- 01 Fachbereich Zentrale Steuerung
- Verantwortlich:
- Markurth
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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Erledigt
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Rat der Stadt Braunschweig
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zur Kenntnis
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21.06.2016
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Sachverhalt
Sachverhalt:
Zur Anfrage der Fraktion BIBS vom 08.06.2016 (16-02479) wird wie folgt Stellung genommen:
Zu Frage 1:
Ich nehme Bezug auf die Beantwortung der Anfrage der Grünen (16-02477-01): Im kommenden Sommer wird Herr Dr. Hoffmann aus dem Stiftungsrat der SBK ausscheiden.
Zu Frage 2:
In der ersten Ausgabe des Magazins „VIERVIERTELKULT“ aus dem Sommer 2011 ist ein Artikel zu finden, der die Überschrift „Wie man aus Zucker Chinin macht“ trägt. Er beschäftigte sich mit dem Braunschweiger Familienunternehmen Buchler als letztem Chininproduzenten Europas und berichtet damit über einen wesentlichen und interessanten Aspekt Braunschweigischer Wirtschaftsgeschichte.
Zu Frage 3:
Das Institut für Braunschweigische Regionalgeschichte ist eine gemeinsame Initiative des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur, der Technischen Universität Braunschweig sowie der SBK, deren Präsident im Jahr 2009 der seinerzeitige Oberbürgermeister Dr. Hoffmann war. Die gemeinsamen Aktivitäten der TU und der SBK im Hinblick auf die kulturellen und historischen Belange des ehemaligen Landes Braunschweig sollen zusammengefasst und nachhaltig verstärkt werden. Am Institut für Braunschweigische Regionalgeschichte finden seit 2009 in den Verzeichnissen der TU veröffentlichte Vorlesungen, Seminare, Workshops und Veranstaltungen mehrerer Fakultäten der TU statt. Zahlreiche Studierende haben Studienleistungen am Institut für Braunschweigische Regionalgeschichte erbracht; zahlreiche Vorlesungen und sonstigen Veranstaltungen haben stattgefunden und sind für die Zukunft geplant. Städtische Mitarbeiter oder Repräsentanten sind am Institut für Braunschweigische Regionalgeschichte nicht tätig.
