Rat und Stadtbezirksräte
Stellungnahme - 16-02548-02
Grunddaten
- Betreff:
-
Auslastung Kinderkrippe in Wenden
- Status:
- öffentlich (Vorlage freigegeben)
- Vorlageart:
- Stellungnahme
- Federführend:
- 51 Fachbereich Kinder, Jugend und Familie
- Verantwortlich:
- Reinmüller
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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Erledigt
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Stadtbezirksrat im Stadtbezirk 323 Wenden-Thune-Harxbüttel
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zur Kenntnis
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29.08.2016
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Sachverhalt
Sachverhalt:
Im Rahmen der Stadtbezirksratssitzung am 28. Juli 2016 hat der Stadtbezirksrat um eine Präzisierung der bisherigen Ausführungen (Stellungnahme 16-02548-01) zur Anfrage der CDU-Fraktion (16-02548) gebeten. Zu den Fragen wird wie folgt Stellung genommen:
Werden die 36 Krippenplätze ausschließlich von Kindern aus dem Stadtbezirk Wenden-Thune-Harxbüttel belegt?
Im Februar 2016 besuchten 29 Kinder aus dem Stadtbezirk Wenden-Thune-Harxbüttel die Kinderkrippe Schunterzwerge in Wenden bzw. die Familiengruppe in der Kita Schunterarche in Thune (7 Krippenplätze). Weitere sieben Kinder hatten ihren Wohnsitz im benachbarten Stadtbezirk Wabe-Schunter-Beberbach. Drei Kinder aus dem Stadtbezirk Wenden-Thune-Harxbüttel, wurden in einer Krippe im Stadtbezirk Veltenhof-Rühme betreut. Eine Auswertung für das Kindergartenjahr 2016/2017 wird anhand der Daten im Oktober 2016 erstellt.
Die Platzvergaben erfolgen unter Anwendung entsprechender Aufnahmekriterien durch die Kita-Leitungen. Grundsätzlich steht allen Kindern der Besuch einer Kita im gesamten Stadtgebiet zu. So steht der Besuch einer Kita im Stadtbezirk Wenden-Thune-Harxbüttel generell allen Kindern aus Braunschweig offen, andererseits können Kinder aus Wenden, Thune und Harxbüttel sich natürlich, z. B. aus persönlichen oder konzeptionellen Gründen, für den Besuch einer Kita in anderen Bereichen des Stadtgebietes entscheiden.
Wie groß ist ggf. die Zahl der abgelehnten Aufnahmeanträge, die dem Stadtbezirk zugeordnet sind?
Grundsätzlich wird Eltern empfohlen, ihre Kinder in bis zu 4 Kitas anzumelden. Wie oben bereits beschrieben, erfolgen die Platzvergaben und -absagen dezentral durch die Kita-Leitungen vor Ort. Eine Aussage zur Zahl der Absagen kann daher seitens der Verwaltung nicht getroffen werden.
