Rat und Stadtbezirksräte

ALLRIS - Vorlage

Anfrage (öffentlich) - 16-03214

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Sachverhalt

Sachverhalt:


Am 17. Oktober war in der Braunschweiger Zeitung zu lesen "Stadt schließt Prostituierten-Wohnungen". U.a. kann man erfahren: "Wohnungsprostitution - seit Jahren auf dem Vormarsch, auch in Braunschweig. Die Etablissements sind Polizeiangaben zufolge über das Stadtgebiet verteilt - von Wenden bis Rüningen, mit einem Schwerpunkt am äußeren Ring. …. Wohnungsprostitution sei weiterhin ein unregulierter Markt. Und das ist eigentlich eine Katastrophe."

Vor diesem Hintergrund bittet der Bezirksrat 323 die Verwaltung um Auskunft zu folgenden Punkten:

 

1. Bei wie vielen derartigen "Einrichtungen"  im Bezirk 323 ist sichergestellt, dass es sich "nur" um Wohnungsprostitution handelt?

 

2. Wie engmaschig kann überhaupt kontrolliert werden, um ggf. Einrichtungen, die zunächst als Wohnungprostitution deklariert wurden, als Bordellbetriebe zu identifizieren und anschließend die Schließung zu garantieren?

 

3. Wie häufig wird die Polizei im Umfeld der bereits vorhandenen Wohnungsprostitution im Bezirk 323 zu Einsätzen gerufen, um Zwischenfälle mit kriminellem Hintergrund aufzunehmen und ggf. zu verfolgen ?

 


 

 

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