Rat und Stadtbezirksräte

ALLRIS - Vorlage

Anfrage (öffentlich) - 16-03386

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Sachverhalt

In den letzten Tagen wurde über das Thema "Mehrweg-Kaffeebecher" in diversen Medien berichtet:

http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/freiburg-fuehrt-mehrweg-kaffeebecher-ein-a-1122421.html

https://www.zdf.de/nachrichten/heute/videos/otto-becher-100.html

http://www.badische-zeitung.de/freiburg/freiburg-startet-mehrwegsystem-fuer-kaffeebecher--130102041.html

So geben in Freiburg 16 teilnehmende Bäckereien, Backshops und Café-Betreibende den Kaffee in festen Plastikbechern gegen einen Euro Pfand heraus. Die Becher, die bis zu 400mal in Spülmaschinen gereinigt werden können, werden in teilnehmenden Geschäften der Innenstadt wieder abgegeben und das Pfand wird erstattet. Auch die Freiburger Abfallwirtschaft und Stadtreinigung (ASF) beteiligt sich an dem Pilotprojekt. Nach Angaben der Deutschen Umwelthilfe werden in Deutschland stündlich 320.000 Papp-Kaffeebecher verbraucht.
Ähnliche Projekte gibt es bereits in Tübingen, Berlin, Rosenheim und Hamburg.

Daraus ergibt sich für uns folgende Frage:

1. Hält es die Stadt Braunschweig für sinnvoll und möglich, dem Beispiel von Freiburg oder Tübingen zu folgen und hier ein ähnliches Konzept zur Müllvermeidung bei den Coffee-to-go-Bechern zu entwickeln?

 

 

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