Rat und Stadtbezirksräte

ALLRIS - Vorlage

Anfrage (öffentlich) - 17-04034

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Sachverhalt

Sachverhalt:

Inwieweit ist es die Aufgabe eines Gesundheitslotsen, besondere – die eingeübte Organisationsstruktur eines Pflegeheimes störende – Essenswünsche für Migranten durchzusetzen?

Verkennt Frau Tsakitzi eventuell ihre Funktion und Aufgabe?


 

Hintergrund:

Aus kulturellen und vermutlich auch aus Kostengründen (Personalkosten in der Küche, höhere Einkaufskosten und eine höhere organisationale Verwaltung) wird den Menschen abends in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen ein Abendbrot gereicht, das bundesweit zumeist aus kalten Speisen besteht.

Warum können sich Menschen, die in ihren Heimatländern nicht einmal einen Arzt besuchen können, hier in einem Kernland europäischen Kultur, nicht kostensensibel und integrativ verhalten und sich unseren Gepflogenheiten anpassen?

Solidarität wird ganz selbstverständlich mit den Migranten gelebt und diesen aus dem Sozialsystem gewährt, gleichzeitig wird von diesen  - offensichtlich ohne Rücksicht auf Kosten und Personalaufwand – eine permanente Ausdehnung derselben eingefordert.

„Das Leben im Altersheim ist für viele Migranten eine Zumutung“ klingt nach Diskriminierung und dabei ist lediglich einer unflexiblen Haltung und mangelnder Integrationsbereitschaft geschuldet.

 

Artikel: BZ am 17.12.2016 – Sie bauen Brücken zum deutschen Gesundheitswesen.
 

 

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