Rat und Stadtbezirksräte
Anfrage (öffentlich) - 17-04076
Grunddaten
- Betreff:
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Stadtbahnausbaukonzept 2030; zukünftiger ÖPNV-Anbindung / 38110 Braunschweig - Bevenrode-Waggum-Bienrode
- Status:
- öffentlich (Vorlage freigegeben)
- Vorlageart:
- Anfrage (öffentlich)
- Federführend:
- 10 Fachbereich Zentrale Dienste
- Verantwortlich:
- CDU-Fraktion im Stadtbezirksrat 112
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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Erledigt
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Stadtbezirksrat im Stadtbezirk 112 Wabe-Schunter-Beberbach
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zur Beantwortung
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13.03.2017
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Sachverhalt
Sachverhalt:
In seiner Sitzung am 21.01.2017 hat der Rat der Stadt Braunschweig den Beschluss „zur Planung für das Zielnetz Stadtbahn 2030 (Mitfall) einschließlich der dafür notwendigen Zwischenschritte“ mehrheitlich gefasst. Am Rande der Beratung im Planungs- und Umweltausschuss, nachzulesen in der BZ vom 11.02.2017, hat der Geschäftsführer der Verkehrs-GmbH Herr Jörg Reincke angekündigt, dass „im Jahre 2018 es einen ganz neuen Fahrplan geben wird.“ Dieser Fahrplan solle sich an dem orientieren, was für den Busverkehr 2030 geplant ist, vor dem Hintergrund, dass die Tram das zukünftige Rückgrat des ÖPNV in Braunschweig seien werde.
Dies Vorweg gestellt und unter dem Aspekt der Attraktivitätssteigerung zur (Neu-) Kundengewinnung u.a. aus den Bevölkerungszuwächsen der Neubaugebiete Bevenrode und Waggum, den zusätzl. Wohn- und Gewerbeeinheiten in Waggum und Bienrode, sowie dem demografischen Wandel, wird die Verwaltung daher gebeten, folgende Fragen in Abstimmung mit der Braunschweiger Verkehrs GmbH zu beantworten.
Ist bereits mit dem Fahrplanwechsel 2017, im Vorgriff auf das Stadtbahnausbaukonzept 2030 und zur kontinuierlichen Steigerung der Fahrgastzahlen sowie der Förderung der Akzeptanz des Konzeptes (gerade in den Randbezirken der Stadt), eine Veränderung, Verdichtung bei den Taktzeiten und/oder der Bus-Linienführung für den Bereich Bevenrode-Waggum-Bienrode zu den vorhandenen Tramlinien 1 (Wenden) bzw. Tram 3 (Volkmarode) geplant?
Falls nicht, wie stellt sich die detaillierte kurzfristige- bis mittelfristige ÖPNV-Planung mit Linienführung und seinen Taktzeiten für den besagten Bereich dar?
Welche Voraussetzungen müssten geschaffen werden u.a. wieviele Fahrgäste (Anzahl) müssten aufgeschlüsselt je Linie die Buslinie 424 und 413 mehr nutzen, damit die derzeitigen Taktzeiten von stündlich auf halbstündlich verkürzt werden würden.
gez.
Antje Keller
