Rat und Stadtbezirksräte

ALLRIS - Vorlage

Anfrage (öffentlich) - 17-04657

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Sachverhalt

Sachverhalt:

Auch in Braunschweig sind die Nachbarschaftshilfen aus der Motivation entstanden, älteren Menschen, die unter anderem Hilfe im täglichen Leben benötigen, und deren Angehörigen niedrigschwellige Unterstützung zukommen zu lassen. Den teilweise gravierenden Veränderungen der Familien- und Nachbarschaftsstrukturen wird so Rechnung getragen.

Insbesondere in den Jahren 2015 und 2016 wurden Änderungen im Pflegegesetz durchgeführt. Diese ziehen nun Umwandlungen des Betreuungsangebotes nach sich, die nach Aussagen der Vertreter einiger Nachbarschaftshilfen Auswirkungen auf den Bestand der Nachbarschaftshilfen haben könnten. In Braunschweig gibt es eine breite Landschaft an Nachbarschaftshilfen. Teilweise sind sie in der Trägerschaft einer großen Institution wie beispielsweise der Caritas, dem DRK oder der Stiftung St. Thomaehof. Manche sind aber ehrenamtlich getragene Vereine, die von gravierenden Änderungen besonders betroffen sind.

 

Vor diesem Hintergrund fragen wir die Verwaltung:

1. Welche Auswirkungen haben die Veränderungen auf die Arbeit der Nachbarschaftshilfen im Allgemeinen und auf die einzelnen Standorte in Braunschweig im Einzelnen?

2. Welchen Handlungsbedarf und welche Konsequenzen sieht die Verwaltung?

3. Wie viele ältere Menschen werden zur Zeit von wie vielen Ehrenamtlichen und in welchem Umfang betreut?

 

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