Rat und Stadtbezirksräte
Mitteilung - 17-04732
Grunddaten
- Betreff:
-
Soziokulturelles Zentrum, Westbahnhof 13, Information zum laufenden Baugenehmigungsverfahren
- Status:
- öffentlich (Vorlage freigegeben)
- Vorlageart:
- Mitteilung
- Federführend:
- 0610 Stadtbild und Denkmalpflege
- Beteiligt:
- 60 Fachbereich Bauordnung und Zentrale Vergabestelle; 41 Fachbereich Kultur und Wissenschaft; DEZERNAT III - Bau- und Umweltschutzdezernat; 0600 Baureferat
- Verantwortlich:
- Leuer
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
|---|---|---|---|---|
|
●
Erledigt
|
|
Planungs- und Umweltausschuss
|
zur Kenntnis
|
|
|
|
07.06.2017
|
Sachverhalt
Sachverhalt:
Die Bauverwaltung berichtet regelmäßig vor der Genehmigung von großen und politisch relevanten Bauvorhaben an den Planungs- und Umweltausschuss.
Zu dem kurz vor der Erteilung der Baugenehmigung stehenden Antragsverfahren Soziokulturelles Zentrum, Westbahnhof 13, wird wie folgt informiert:
Auf dem Grundstück Westbahnhof 13 plant die WESTand GmbH ein Veranstaltungs-zentrum von insgesamt ca. 3.200 m² Nettofläche zu erstellen. Auf gut 1.700 m² soll von der GmbH eine Veranstaltungshalle mit Nebenräumen betrieben werden, knapp 1.500 m² werden von der Stadt Braunschweig angemietet, um ein Soziokulturelles Zentrum zu schaffen. In Umsetzung des Ratsbeschlusses v. 13.07.2016 (DS.-Nr. 16-02633) soll für dessen Betrieb mit dem Verein KufA e.V. ein Vertrag abgeschlossen werden.
Der Bauantrag für das Projekt wurde im Dezember 2016 eingereicht. Nachträgliche Planänderungen haben dazu geführt, dass wesentliche Genehmigungsunterlagen erst Anfang April nachgereicht wurden bzw. erst vor kurzem eingegangen sind. Trotzdem wird vom Fachbereich Bauordnung und Brandschutz versucht, zeitnah
alle erforderlichen Stellungnahmen zu erhalten, um die Genehmigung erteilen zu können. Die erforderlichen Stellplätze für das Veranstaltungszentrum werden von
der WESTand GmbH auf benachbarten Grundstücken durch Anmietung zur Verfügung gestellt. Die zugehörigen Baulasteintragungen sind eine Voraussetzung für die Genehmigung des Vorhabens.
Der markante Giebel des auf dem Grundstück noch stehenden ehemaligen Lager-gebäudes bleibt erhalten und wird in die Fassade des Neubaus integriert. Derzeit werden auf dem Gelände die Sicherung dieses Giebels und der Abriss des restlichen Gebäudes vorbereitet.
Es ist geplant, das Projekt in der Sitzung des Planungs- und Umweltausschusses kurz anhand einiger Pläne vorzustellen.
Der Ausschuss für Kultur und Wissenschaft erhält diese Mitteilung außerhalb von Sitzungen.
