Rat und Stadtbezirksräte

ALLRIS - Vorlage

Stellungnahme - 17-04978-01

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Sachverhalt

Sachverhalt:


Die Anfrage wurde zuständigkeitshalber an die Bezirksarchäologie des Niedersächsischen Landesamtes für Denkmalpflege (NLD) Stützpunkt Braunschweig weitergeleitet.

Von dort erhielt das Baudezernat nachfolgende Antworten:

 

(1) Das Grabungstagebuch kann bei der NLD Bezirksarchäologie Braunschweig eingesehen werden (nach Voranmeldung).

 

(2) z.B.:

M. Geschwinde, Die Anfänge der Stadt Braunschweig im Spiegel archäologischer Quellen. In: W. Meibeyer, H. Nickel (Hrsg.), Brunswiek - Name und Anfänge der Stadt Braunschweig. Braunschweiger Werkstücke 51, 207, 105-124.

 

M. Geschwinde, Ac muris amplificavit - Archäologische Befunde zur Befestigung der Stadt Braunschweig Im Mittelalter, In: A. Falk u.A. (Hrsg), Lübeck und der Hanseraum. Beiträge zu Archäologie und Kulturgeschichte 2014, 311-318.

 

M. Geschwinde, Braunschweig und die Erfindung der mittelalterlichen Stadt; Die archäologische Perspektive. Lübecker Kolloquium zur Stadtarchäologie im Hanseraum X, 2016,195-210.

 

D. Rieger, "Eine Veste-Stadt". Mittelalterliche und frühneuzeitliche Stadtfortifikation in Braunschweig. Lübecker Kolloquium zur Stadtarchäologie im Hanseraum VII, 2010, 465-478.

 

D. Rieger, Platea finalis. Forschungen zur Braunschweiger Altstadt im Mittelalter. Beiträge zur Archäologie in Niedersachsen 15, 2010.

 

(3) Die Funde werden im Magazin der NLD Bezirksarchäologie Braunschweig aufbewahrt.

 

Anmerkung: Für die Stadtgeschichte bedeutender ist die Ausgrabung des westlichen Eckpunktes der Hagenbefestigung an der Oker 2011 mit dem Fund des ältesten bekannten nachrömischen Baukrans nördlich der Alpen dendrodatiert 1178. Dort waren auch mehrere Lagen des aufgehenden Mauerwerkes erhalten, die gesichert werden konnten (im Schlosspark nur Fundamentreste).

 

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