Rat und Stadtbezirksräte
Antrag (öffentlich) - 17-05381
Grunddaten
- Betreff:
-
Oberflächenbelag an der Grünewaldstraße / Am Soolanger
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Antrag (öffentlich)
- Federführend:
- 10 Fachbereich Zentrale Dienste
- Verantwortlich:
- SPD-Fraktion im Stadtbezirksrat 112
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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Erledigt
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Stadtbezirksrat im Stadtbezirk 112 Wabe-Schunter-Beberbach
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Entscheidung
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20.09.2017
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Beschlussvorschlag
Beschluss:
Der Stadtbezirksrat 112 beantragt die Prüfung, ob der Oberflächenbelag des Rad- und Fußweges an der T-Kreuzung Grünewaldstraße / Am Soolanger (östlich des Bahnübergangs des Gliesmaroder Bahnhofs) kurzfristig verbessert werden kann und welche Möglichkeiten für eine langfristige Verbesserung der Situation zu welchen Kosten möglich sind.
Sachverhalt
Sachverhalt:
Für Radfahrer, die die Grünewaldstraße in beide Richtungen befahren, stellt dieser Straßenabschnitt eine Herausforderung dar. Noch schlimmer erscheint es mir jedoch für Radfahrer, die aus dem Soolanger kommen und auf die Grünewaldstraße abbiegen möchten, um entweder den Bahnübergang zu queren, oder aber die Grünewaldstraße in Richtung Mittelriede zu befahren.
Sie müssen zunächst den Gehweg queren, bevor sie auf den hinter einer kleinen Hecke liegenden Radweg kommen. An genau dieser Stelle sind beide Wege jedoch nicht asphaltiert, sondern es befinden sich dort Überreste eines alten, gepflasterten Oberflächenbelags. Da beide Wege voneinander durch besagte Hecke getrennt sind, kann das Pflaster nur umfahren werden, indem die Radfahrer über den brüchigen Asphalt auf dem Gehweg ausweichen.
Besagter Abschnitt muss zwingend befahren werden, um zum Radweg zu gelangen, er ist jedoch sehr holprig und nur sehr langsam zu befahren, erst Recht in einer Kurve beim Abbiegen. Ich habe schon häufig beobachten müssen, wie Radfahrer abkürzen und statt des Radweges den Gehweg bis zum Bahnübergang benutzen. Gerade im Berufsverkehr sind dort viele Menschen unterwegs. Dadurch kommt es nicht selten zu gefährlichen Situationen, in der die Fußgänger die Radfahrer zu Recht darauf hinweisen, dass sie den benutzungspflichtigen Radweg nicht benutzen.
gez.
Erika Witt
