Rat und Stadtbezirksräte

ALLRIS - Vorlage

Beschlussvorlage - 17-05080-01

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Beratungsfolge

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Beschlussvorschlag

Beschluss:

  1. Der Ausbau der Kooperativen Ganztagsgrundschule (KoGS) soll entsprechend der in der Begründung aufgeführten Kriterien in folgender Reihenfolge erfolgen.

 

Priorität

Schule

Priorität

Schule

1

GS Lamme

13

GS Bültenweg

2

GS Lehndorf

14

GS Hondelage

3

GS Querum

15

GS St. Josef

4

GS Ilmenaustraße

16

GS Rautheim

5

GS Waggum

17

GS Hinter der Masch*

6

GS Stöckheim, einschl. Leiferde

18

GS Melverode

7

GS Mascheroder Holz

19

GS Timmerlah

8

GS Volkmarode

20

GS Völkenrode/Watenbüttel

9

GS Wenden

21

GS Broitzem

10

GS Edith Stein

22

GS Schunteraue

11

GS Gliesmarode

23

GS Veltenhof

12

GS Lindenbergsiedlung

 

 

 

*Die Schule hat kein Interesse an einer Umwandlung in eine Ganztagsschule bekundet.

 

  1. Folgender Umsetzungsplan soll für die sechs erstgenannten Schulen Anwendung finden:

 

Schule

voraussichtl. Raumprogrammbeschluss im VA

voraussichtl. Fertigstellung Baumaßnahme (Schuljahr)

Grundschule Lamme

19. September 2017

2020/2021

Grundschule Lehndorf

19. September 2017

2020/2021 (Beginn Ganztagsbetrieb 2018/2019)

Grundschule Querum

  3. Quartal 2018

2021/2022

Grundschule Ilmenau-straße

  1. November 2017

2020/2021

Grundschule Waggum

19. September 2017

2020/2021

Grundschulen Stöckheim und Melverode

Ende 2017/Anfang 2018

2020/2021, ggf. 2021/2022

 

 

 

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Sachverhalt

Sachverhalt:

In der Sitzung des Jugendhilfeausschusses am 24. August 2017 ist die der Ursprungsvorlage (Ds 17-05080) beigefügte Anlage (Ranking und Kriterien) in Bezug auf die Bewertung der Grundschule Bültenweg auf Rang 9 hinterfragt worden. Eine Überprüfung hat ergeben, dass es bei der Grundschule Bültenweg zu einem Fehler im Ranking gekommen ist und die Schule auf Rang 13 geführt werden muss. Daher ist die Anlage der Ursprungsvorlage gegen eine aktuelle ersetzt worden.

 

In der Ursprungsvorlage ist angekündigt worden, dass bis zur Sitzung des Schulausschusses am 15. September 2017 ein Umsetzungsplan nachgereicht wird. Nach Ziffer 3 des Ratsbeschlusses vom 21. Februar 2017 (Ds 17-03813) ist der Umsetzungsplan dem Rat zur Beschlussfassung vorzulegen. Dieses wird mit dieser Ergänzungsvorlage nachgeholt.
 

Es ist bereits in der Ursprungsvorlage darauf hingewiesen worden, dass aufbauend auf einem Gremienbeschluss zum Raumprogramm für Entwurf, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, das Baugenehmigungsverfahren sowie die Erstellung der Ausschreibungsunterlagen und das Vergabeverfahren ein Zeitraum von 12 bis 15 Monaten bis zum ersten Spatenstich benötigt wird, um mit der Bautätigkeit für die Herstellung einer Ganztagsinfrastruktur beginnen zu können. Die Bauzeit ist dann abhängig vom erforderlichen Investitionsvolumen und beträgt in der Regel 12 bis 18 Monate. Witterungseinflüsse (Wintereinbruch) können bei offenen Baustellen die Fertigstellung über die Fristen hinaus verzögern.

 

Die Schulen streben in der Regel ihre Umwandlung in eine Ganztagsschule zu dem Schuljahresbeginn an, zu dem die Ganztagsinfrastruktur realisiert sein wird. In jedem Einzelfall wird allerdings die Möglichkeit geprüft, ob eine Schule willens und in der Lage ist, im Rahmen einer Übergangslösung früher als vor der Realisierung des Endausbaus der Ganztagsinfrastruktur in eine Ganztagsschule umgewandelt zu werden.

 

 

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Anlagen

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Erläuterungen und Hinweise