Rat und Stadtbezirksräte

ALLRIS - Vorlage

Anfrage (öffentlich) - 17-05577

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Sachverhalt

Sachverhalt:


Im gesamten Stadtbezirk 213 bzw. insbesondere auch in Mascherode gibt es oft große Grundstücke, die auf Basis alter Bebauungspläne zugeschnitten wurden. Diese Grundstücke zeichnen sich dadurch aus, dass bei Größen von über 1.000 m2 das Gebäude meist nahe der Straße gebaut wurde und in dem hinteren Bereich ein unbebauter Bereich, zum Beispiel zur Eigenversorgung, festgelegt wurde. Heute werden in vielen Baugebieten Grundstücksgrößen von weniger als 500 m2 angeboten, so dass es nahe liegt, in Bereichen mit großzügigen Grundstücken über eine verträgliche Nachverdichtung nachzudenken. Vorteilhaft ist dabei auch, dass die komplette Infrastruktur vorhanden ist, wie Straßen, Strom, Wasser, Abwasser und mehr.

 

In diesem Zusammenhang fragen wir:

 

1. Wie beurteilt die Verwaltung die Möglichkeiten durch moderate Nachverdichtung in älteren Siedlungsgebieten neuen Wohnraum zu schaffen, der ja dringend in Braunschweig gesucht wird? (Einfamilienhäuser und Mehrfamilienhäuser)

 

2. Welche Vorgehensweise ist aus Sicht der Verwaltung geeignet, um allgemein Interessenten eine Bebauung zum Beispiel auf eine Hinterliegerfläche zu ermöglichen?

 

3. Welche Voraussetzungen sind zu erfüllen, um einen bestehenden Bebauungsplan im Sinne einer möglichen moderaten Nachverdichtung anzupassen oder zu verändern und welcher Zeit- und Kostenaufwand ergäbe sich für den Bauherrn?

 

gez.

 

Ilona Kaula
 

 

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