Rat und Stadtbezirksräte
Antrag (öffentlich) - 17-05677
Grunddaten
- Betreff:
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Grundschule Querum - Dringlichkeitsantrag -
- Status:
- öffentlich (Vorlage freigegeben)
- Vorlageart:
- Antrag (öffentlich)
- Federführend:
- 10 Fachbereich Zentrale Dienste
- Verantwortlich:
- Interfraktionell im Stadtbezirksrat 112
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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Erledigt
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Stadtbezirksrat im Stadtbezirk 112 Wabe-Schunter-Beberbach
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Entscheidung
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17.10.2017
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Sachverhalt
Sachverhalt:
Der CDU-Fraktion wurde von der Elternbeiratsvorsitzenden der Grundschule Querum folgender Sachverhalt zur Kenntnis gegeben:
Etwa seit den Sommerferien ist der Stadt Braunschweig bekannt, dass eine Decke zwischen Erd- und Kellergeschoss der Grundschule nicht mehr den statischen Anforderungen entspricht, weswegen der sich im Keller befindliche Werkraum mit Stahlträgern versehen wurde und nicht mehr nutzbar ist. Auch die Inbetriebnahme der im Keller zu installierenden Amokwarnanlage verzögert sich nun auf unbestimmte Zeit. Die Eltern der darüber liegenden Klasse 1a sind zudem verunsichert, ob ihre Kinder im momentanen Zustand überhaupt im Klassenraum in Sicherheit sind oder er eventuell doch schlimmer betroffen ist als angenommen. Die Lehrerinnen der Klasse erteilten den Schülern ein Hüpf- und Springverbot in den Räumlichkeiten.
In den Herbstferien sollten endlich tiefgreifende Untersuchungen seitens der Stadt Braunschweig erfolgen. Die Kommunikation mit der kommissarischen Leiterin der Schule, Frau Strack, hat aber ergeben, dass sie heute (Stand 16.10.2017) - nach (!) den Ferien - noch immer nicht darüber informiert wurde, was die Untersuchungen ergeben haben und wie die weiteren Maßnahmen aussehen sollen. Für die Eltern ist selbstverständlich, dass ein rasches Handeln unabdingbar ist, wenn es um die Sicherheit ihrer Kinder geht.
Man wendet sich an uns mit der Bitte, über die Grundschule in der nächsten Bezirksratssitzung zu diskutieren, eventuelle Mittel schnell abrufbar machen zu können, falls erforderlich, und der Stadt deutlich zu machen, dass der spärliche Informationsfluss und die schleichende Instandsetzung im schlimmsten Fall eine Gefährdung der Gesundheit der Kinder darstellen können.
