Rat und Stadtbezirksräte
Stellungnahme - 17-05856-01
Grunddaten
- Betreff:
-
Bücherschrank
- Status:
- öffentlich (Vorlage freigegeben)
- Vorlageart:
- Stellungnahme
- Federführend:
- 41 Fachbereich Kultur und Wissenschaft
- Beteiligt:
- DEZERNAT IV - Kultur- und Wissenschaftsdezernat; 10 Fachbereich Zentrale Dienste
- Verantwortlich:
- Dr. Hesse
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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●
Erledigt
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Stadtbezirksrat im Stadtbezirk 332 Schunteraue
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zur Beantwortung
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30.11.2017
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Sachverhalt
Sachverhalt:
Zur Anfrage der BIBS-Fraktion vom 16.11.2017 [17-05856] wird wie folgt Stellung genommen:
Die Beantwortung erfolgt zu den zwei in der Anfrage geäußerten Teilaspekten.
Einrichtung eines Bücherschrankes (nach dem Rückbau) in der Telefonzelle am Michelfelderplatz:
Die Idee des Umbaus einer für den Rückbau vorgesehenen Telefonzelle ist mit identischer Fragestellung bereits im Stadtbezirksrat 120 – Östliches Ringgebiet verfolgt worden. In der Sitzung war ein Vertreter der Telekom anwesend, der zu der Frage des Rückbaus noch vorhandener Telefonzellen Stellung genommen hat. Er teilte mit, dass eine Vorortüberlassung von abzubauenden Telefonzellen nicht möglich sei, da die Telekom hier eine Produkthaftung habe. Die Zellen würden abgebaut und nach Sachsen-Anhalt transportiert. Von dort aus würden bestimmte Zellentypen veräußert, die gelben Telefonzellen gehören aber lt. der Telekom nicht mehr dazu, da es keine Ersatzteile mehr auf dem Markt gäbe.
Vor diesem Hintergrund kann ein Umbau einer sich noch vor Ort befindlichen Telefonzelle nicht erfolgen.
Aufstellung eines offenen Bücherschrankes auf dem Tostmannplatz:
Hierzu kann mitgeteilt werden, dass die Verwaltung derzeit an einem stadtweiten Verfahren zur Handhabung von Bücherschrankaufstellungsvorschlägen arbeitet. Sobald hierzu entsprechende Ergebnisse vorliegen, wird die Verwaltung berichten. Es wird jedoch bereits zum jetzigen Zeitpunkt darauf hingewiesen, dass die Bearbeitung von Vorschlägen zur Aufstellung von Bücherschränken nach der Reihenfolge ihres Eingangs bei der Verwaltung vorgenommen wird. Angesichts der bereits früher eingegangenen Anträge von anderen Stadtbezirksräten werden diese von der Verwaltung zunächst mit Priorität zu bearbeiten sein.
