Rat und Stadtbezirksräte

ALLRIS - Vorlage

Anfrage (öffentlich) - 17-05990

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Sachverhalt

Sachverhalt:

Ob am Bohlweg oder auf den großen Ein- und Ausfallstraßen: Grüne Wellen sind eine schwierige Angelegenheit in Braunschweig. Vorrang für den ÖPNV, Sicherheit für Fußgänger und gleichzeitig ein fließender Individualverkehr auf den Straßen sind schwer in Einklang zu bringen. Dennoch sind Grüne Wellen wünschenswert: Sie schonen nicht nur die Nerven von Autofahrern, sondern, wichtiger noch, auch die Umwelt. Wo weniger gebremst und wieder angefahren wird, reduziert sich der Schadstoffausstoß. Wo Autos nicht im Rückstau warten müssen, blasen sie ihre Abgase für kürzere Zeit in die Luft. Und wo mit einer konstanten Geschwindigkeit die nächste Grünphase noch sicher erreicht wird, werden weniger andere Verkehrsteilnehmer durch Raserei gefährdet.

Die Stadt Wien plant zur Verbesserung der Grünen Welle einen Umbau der städtischen Ampelanlagen auf ein intelligentes System. Es soll dem Vorrang für Busse und Bahnen Rechnung tragen und dennoch den Verkehr besser abfließen lassen ( https://diepresse.com/home/panorama/wien/5228696/Vassilakou-plant-intelligentes-Ampelsystem). Ein weiteres Wiener Testprojekt sind smarte Fußgängerampeln, die einen tatsächlichen Bedarf erkennen (https://www.derbrutkasten.com/a/wien-bekommt-smarte-fussgaengerampeln/).

 

  1. Wäre ein solches System eine sinnvolle Erweiterung für das bisher vorhandene digitale Testfeld?
  2. Falls nein, ließe sich durch eine leichte Anpassung der Schaltungen (z.B. am Bohlweg) und Hinweisschilder wie „Grüne Welle bei Tempo X“ der Verkehrsfluss verbessern?
  3. Welche weiteren Mittel sieht die Verwaltung, um Staus zu Stoßzeiten wie etwa an der Hans-Sommer-/Berliner Straße zu vermeiden?


 

 

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