Rat und Stadtbezirksräte
Mitteilung - 18-06610
Grunddaten
- Betreff:
-
Bahnübergänge entlang der Strecke Braunschweig - Gifhorn
- Status:
- öffentlich (Vorlage freigegeben)
- Vorlageart:
- Mitteilung
- Federführend:
- 66 Fachbereich Tiefbau und Verkehr
- Beteiligt:
- DEZERNAT III - Bau- und Umweltschutzdezernat; 0600 Baureferat
- Verantwortlich:
- Leuer
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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●
Erledigt
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Planungs- und Umweltausschuss
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zur Kenntnis
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24.01.2018
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Sachverhalt
Sachverhalt:
Der Regionalverband Großraum Braunschweig befasst sich derzeit mit den Fahrzeiten und der Infrastruktur entlang der Eisenbahnstrecke Braunschweig-Gifhorn. Das Ziel dabei ist, Fahrzeitgewinne zu generieren, um diese für Taktverdichtungen und zusätzliche Halte nutzen zu können.
Bausteine zur Verbesserung der Streckengeschwindigkeit können dabei Veränderungen an vorhandenen Bahnübergängen (BÜ) sein. Aufgrund der Sicherungstechnik kann teilweise nur mit einer Streckengeschwindigkeit von 30 km/h anstatt der üblichen 80 km/h gefahren werden. Daher gibt es Überlegungen von Seiten des Regionalverbandes, ob an einzelnen BÜ Veränderungen vorgenommen werden können. Konkret handelt es sich um die Bahnübergänge Vossenkamp, Lüderitzstraße und Pepperstieg:
- Der BÜ Vossenkamp verbindet die Straßen Vossenkamp und Abtstraße, etwa in Höhe des Leichtweiß-Institutes der TU Braunschweig und ist derzeit die einzige für Fahrzeuge nutzbare Anbindung an den Kleingartenverein Himmelreich.
- Der BÜ Lüderitzstraße erschließt mehrere landwirtschaftliche Grundstücke, die in einem Dreieck zwischen Wabe, Schunter und der Bahnstrecke gefangen sind und nur über diesen Bahnübergang in Verlängerung der Lüderitzstraße in Querum erreicht werden können.
- Der BÜ Pepperstieg quert die Bahnstrecke im Bereich der gleichnamigen Straße westlich der Ortslage Querum.
Zum BÜ Pepperstieg liegt bereits ein Beschluss des Planungs- und Umweltausschusses (Drucksache 17-05428) vor, der dem Regionalverband mitgeteilt wurde. Bei den anderen beiden BÜ steht die Verwaltung im Kontakt mit dem Regionalverband. Sobald es konkrete Planungen von Seiten des Regionalverbandes gibt, wird die Verwaltung die entsprechenden politischen Gremien einbinden.
Die Stadtbezirksräte 112, 331 und 332 erhalten diese Mitteilung außerhalb von Sitzungen.
