Rat und Stadtbezirksräte
Antrag (öffentlich) - 18-07265
Grunddaten
- Betreff:
-
Sicherer Schulweg während der geplanten Baumaßnahmen GS Waggum
- Status:
- öffentlich (Vorlage freigegeben)
- Vorlageart:
- Antrag (öffentlich)
- Federführend:
- 10 Fachbereich Zentrale Dienste
- Verantwortlich:
- CDU Fraktion im Stadtbezirksrat 112
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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●
Erledigt
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Stadtbezirksrat im Stadtbezirk 112 Wabe-Schunter-Beberbach
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Entscheidung
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21.02.2018
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Beschlussvorschlag
Beschluss:
Aus den Mitteilungen der Verwaltung geht hervor, dass ab den Osterferien 2018 mit den ersten vorbereitenden Baumaßnahmen im Rahmen der geplanten Sanierung, Erweiterung und des Umbaus der Grundschule Waggum zu einer KoGS begonnen werden soll. Damit während der geplanten 4-jährigen Bauphase weiterhin der sichere Schulweg für die Schülerinnen und Schüler, die gefahrlose und fast uneingeschränkte Nutzung des Pausenhofes sowie der Erhalt des einzigartigen und schön gestaltendem Außengeländes sichergestellt ist, beantragt der Bezirksrat:
Der Baustellenverkehr soll nicht über die Claudiusstraße abgewickelt, sondern über den zum Schulgelände, parallel zur Claudiusstraße verlaufenden, landwirtschaftlichen Weg geführt werden. Soweit es der Schutz des Außengeländes und der Bauablauf notwendig macht, ggf. auch über Teile des Sportplatzes, der nach Abschluss der Bauarbeiten wieder herzurichten ist. Die Verwaltung möge hierfür alle notwendigen Schritte veranlassen, wie u.a. Gespräche und Vereinbarungen mit den Eigentümer des landwirtschaftlichen Weges, der Schulleitung und weiteren Beteiligten führen, um die Claudiusstraße annähernd „Baustellenverkehr frei“zu halten.
Sachverhalt
Sachverhalt:
Begründung:
Die Claudiusstraße ist als „sicherer Schulweg“ ausgewiesen und wird von allen Kindern genutzt.
Sie ist die einzige Zuwegung / (einspurige) Zufahrt für die Kinder, den Schulbus, wie für die Mitarbeiter_innen und Besucher_innen der GS Waggum. Wenn diese Straße während der langen Bauphase auch für den Baustellenverkehr genutzt werden sollte, entstehen damit potentielle Gefahrensituationen u.a. durch querende Kinder, Begegnungsverkehre etc. insbesondere in den frühen Morgenstunden, wie auch am Mittag und Nachmittag.
Gez. Antje Keller
