Rat und Stadtbezirksräte

ALLRIS - Vorlage

Anfrage (öffentlich) - 18-07279

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Sachverhalt

Sachverhalt:

Im Verlauf des letzten Jahres gab es verschiedene Sitzungen, Gespräche und Bürgersprechstunden, in denen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Niedersächsischen Umweltministeriums über die von den in Thune ansässigen Atomfirmen ausgehenden Risiken und die in diesem Zusammenhang erstellte Störfallanalyse informierten. Bei diesen Gesprächen wurde das vermeintlich geringe Gefährdungspotential der Firmen damit erklärt, dass sich mehr als 90% des vorhandenen radioaktiven Materials in einem besonders geschützten Bereich bzw. im sogenannten „Bunker“ befinden würde und eine Freisetzung damit unter allen Umständen auszuschließen sei. Zuletzt wurde diese Aussage während der Bürgersprechstunde mit Herrn Stadtbaurat Leuer in Thune im Dezember 2017 gemacht.

In diesem Zusammenhang bitten wir um die Beantwortung der folgenden Fragen:

1.  Kann die Verwaltung und hier besonders die Feuerwehr die Existenz dieses „Bunkers“ bestätigen?

2.  Falls ja –aufgrund von Akten bzw. Plänen oder aufgrund von Inaugenscheinnahme?

3. Gibt es regelmäßige Überprüfungen, sodass ein gleichbleibender Sicherheitsstandard gewährleistet werden kann und wird die Feuerwehr in diese Überprüfungen mit einbezogen?

 
 

 

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