Rat und Stadtbezirksräte
Antrag (öffentlich) - 18-07489
Grunddaten
- Betreff:
-
Kulturtafel
- Status:
- öffentlich (Vorlage freigegeben)
- Vorlageart:
- Antrag (öffentlich)
- Federführend:
- 0100 Steuerungsdienst
- Verantwortlich:
- AfD-Fraktion im Rat der Stadt, vom Hofe, Anneke
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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Erledigt
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Ausschuss für Kultur und Wissenschaft
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Vorberatung
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02.03.2018
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Erledigt
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Verwaltungsausschuss
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Entscheidung
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Sachverhalt
Sachverhalt:
In viele Städten gibt es Kulturtafeln, in denen Menschen mit geringem Einkommen, Karten für Konzerte, Theaterstücke und weitere Kulturveranstaltungen kostenlos erhalten können.
Veranstalter oder verhinderte Besucher geben ihre Restbestände oder Karten dafür bei der Kulturtafel ab. Diese werden dann Mitgliedern angeboten. Dafür müssen sich Interessierte zuvor bei der Kulturtafel registrieren, wobei sie ihre Interessen angeben.
Diese Kulturtafeln, teils durch Vereine realisiert, aber auch durch Stadtverwaltungen selber, gibt es z. Bsp. bereits in Lübeck (https://kulturtafel-luebeck.de/), Konstanz (http://www.konstanz.de/kulturzentrum/01635/07548/index.html) und Coburg (http://kulturtafel.coburg-stadt-landkreis.de/).
Das Registrieren und Abholen von Karten in der Touristinfo würde unauffällig und ohne Stigmatisierung erfolgen können.
Ein mögliches Konzept könnte den Arbeitsaufwand folgender Punkte umfassen:
Einmalig:
1. Erstellung Anmeldeformulare
2. Bestimmung Teilnahmebedingungen (Braunschweig Pass, Bafög, Wohngeld, …).
3. Bekanntmachung über Website, Aushänge, Erstellung Flyer
Dauerhaft während der Öffnungszeiten der Touristinfo:
1. Annahme der Registrierung und Überprüfung Teilnahmeberechtigung
2. Annahme und Ausgabe von Karten
3. Registrierung Kartenkontingente und Rückmeldung der teilnehmenden Besucher für die Abendkasse
4. interessenspezifisches Anbieten der Karten (online, telefonisch, per Mail, ..? )
