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ALLRIS - Vorlage

Anfrage (öffentlich) - 18-07769

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Sachverhalt

Sachverhalt:
 

In dem Presseartikel des NDR „Kliniken schützen sich vor Gewalt in Notaufnahme“ vom 15. März 2018, berichtet dieser über die Sicherheitsvorkehrungen in den niedersächsischen Krankenhäusern. Dort heißt es: „Lange Wartezeiten, Missmut bei einer Weiterleitung zum Hausarzt und alkoholisierte Patienten führen zu Spannungen und im Extremfall sogar zu Übergriffen. Viele Kliniken reagieren auf diese aggressive Grundstimmung mit zusätzlichen Sicherheitsmaßnahmen: Wie eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ergab, reicht die Palette von Alarmknöpfen, Überwachungskameras und Sicherheitspersonal bis hin zu Deeskalationstraining für die Mitarbeiter.“

 

Vor diesem Hintergrund stellen wir folgende Fragen:

 

  1. Wie stellt sich die Situation in den Braunschweiger Kliniken dar, hat diese sich in den letzten Jahren verschlechtert, welche Vorkommnisse ( Bedrohungen, Beleidigungen, Einschüchterungsversuche und gewalttätigen Angriffe) sind der Stadt Braunschweig bekannt und welche Sicherheitsmaßnahmen wurden daraufhin ergriffen?(Bitte nach den Krankenhäusern Salzdahlumer Straße, Celler Straße, Holwedestraße und Marienstift sowohl Vorkommnisse als auch Sicherheitsmaßnahmen auflisten und angeben, seit wann diese existieren)
     
  2. Wird internes oder externes Wachpersonal beschäftigt und wenn ja, seit wann und zu welchen Einsatzzeiten und in welchen Abteilungen der Krankenhäuser? (Bitte nach den Krankenhäusern Salzdahlumer Straße, Celler Straße, Holwedestraße und Marienstift auflisten)
     
  3. Wie oft wurden Klinikmitarbeiter (Ärzte, Krankenschwestern, Pfleger u.a.) schon Opfer gewaltbereiter Patienten und ihrer Angehörigen und wurden die Mitarbeiter der in 1. und 2. genannten Krankenhäuser zu eigenen Wünschen und Anregungen bezüglich der Sicherheit in den Krankenhäusern befragt, um diesen entgegenzukommen und diese umzusetzen .Gab es diesbezüglich auch Maßnahmen wie die Mitarbeiter mit Konfliktsituationen umzugehen haben (z.B. Deeskalationsseminare, etc.)
     

 

 

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