Rat und Stadtbezirksräte
Antrag (öffentlich) - 18-08115
Grunddaten
- Betreff:
-
Veränderte Parksituation und Verkehrssituation durch den Neubau der IGS
- Status:
- öffentlich (Vorlage freigegeben)
- Vorlageart:
- Antrag (öffentlich)
- Federführend:
- 10 Fachbereich Zentrale Dienste
- Verantwortlich:
- SPD-Fraktion im Stadtbezirksrat 221
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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●
Erledigt
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Stadtbezirksrat im Stadtbezirk 221 Weststadt
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Entscheidung
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23.05.2018
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Beschlussvorschlag
Beschluss:
Es wird zum einen beantragt, die Möglichkeit zu prüfen, welche Parkplatz und Verkehrsänderungen möglich sind, um das Absetzen und Abholen der Schülerinnen und Schüler durch Eltern so zu verändern, dass keine Verkehrsteilnehmer und Anwohner behindert oder gefährdet werden. Zum anderen wird beantragt, die Möglichkeit zu prüfen, wie das Tempolimit von 30 Stundenkilometern auf dem Rheinring, aus der Richtung vom Kath. Kinderheim St. Nikolausstift bis zur Wilhelm-Bracke-Gesamtschule eingehalten wird. Dabei sollen alle möglichen Lösungen mit den zu veranschlagenden Kosten aufgezeigt werden.
Sachverhalt
Sachverhalt:
Zu den Bring- und Abholzeiten um 7:30 Uhr, 13:10 Uhr und 15:45 Uhr parken die Eltern auf der Straße, in der Kurve vor der Schule und auf dem Fußweg. Vor allem das Parken in der Kurve ist für Schülerinnen und Schüler, aber auch für alle anderen Verkehrsteilnehmer gefährlich. Der kleine Wendekreis bietet nicht ausreichend Platz für alle Eltern. Der kleine Parkstreifen, wo von 7:00 Uhr bis 16:00 Uhr nur zum Be- und Entladen gehalten werden darf, wird von Lehrkräften und Anwohnern so wie bei wärmeren Temperaturen von Eisverkäufern genutzt und steht Abholern nicht zur Verfügung. Das Parken auf dem Fußweg auch bei Abendveranstaltungen in der IGS bedeutet, dass Rollstuhlfahrer und Fußgänger mit Kinderwagen entweder auf den Rasen ausweichen oder die Straßenseite wechseln müssen.
Das andere Problem sind die täglichen Tempoüberschreitungen durch Lehrkräfte, Eltern und Schülern (aus der Oberstufe) auf dem Rheinring vom Kath. Kinderheim St. Nikolausstift bis zur Wilhelm-Bracke-Gesamtschule. In der Bauphase der Schule haben die Anwohner die vielen Lkws mit zu hohem Tempo und deren Dreck erduldet. Dies war durch die zeitliche Begrenzung hinnehmbar, aber die dauerhafte Tempoüberschreitung nach der Fertigstellung der Schule ist nicht nur eine Lärmbelästigung, sondern vor allem eine Gefahr für die anderen Verkehrsteilnehmer.
gez.
Jörg Hitzmann
Fraktionsvorsitzender
