Rat und Stadtbezirksräte

ALLRIS - Vorlage

Antrag (öffentlich) - 18-08245

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Beratungsfolge

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Beschlussvorschlag

Die Stadt Braunschweig stellt ihre Internetseiten durchgängig auf HTTPS um und verwendet hierbei den aktuellen Stand der Technik.

HTTP Anfragen werden konsequent auf die entsprechende HTTPS Adresse umgeleitet.

 

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Sachverhalt

Sachverhalt:

 

HTTPS schützt die Integrität der Webseiten.

Ohne HTTPS können Fremde die Inhalte der Webseiten der Stadt manipulieren, ohne dass der Anwender dies bemerken kann.

Im harmlosen Fall könnte zusätzliche Werbung eingeblendet werden oder aber auch Schadsoftware die den Rechner infiziert und/oder Daten des Anwenders an fremde Server sendet.

 

HTTPS schützt die Privatsphäre und Sicherheit der Anwender.

HTTPS verhindert, dass Fremde die Kommunikation zwischen den Webseiten der Stadt und den Anwendern abhören und hierdurch die Identität des Anwenders ermitteln und  Informationen über das Verhalten des Benutzers sammeln.

 

Und HTTPS verbessert den Rang bei den Internet Suchmaschinen.

 

Die Qualität der HTTPS Konfiguration kann z.B. bei https://www.ssllabs.com/ssltest/analyze.html?d=www.braunschweig.de geprüft werden. Firefox und Chrome werden der derzeitigen Konfiguration der Webseiten ab September 2018 nicht mehr vertrauen, was zu einem Imageschaden führt.

Auch fehlt die Unterstützung von "Forward Secrecy" die verhindert, dass bei einem Verlust des privaten Schlüssels alle vorherigen Kommunikationsdaten entschlüsselt werden können.

 

Fehlerhaft ist zur Zeit auch die Seite mit den Videos der Ratssitzungen https://www.braunschweig.de/politik_verwaltung/politik/ratderstadt/videostream.html .

Hier wird HTTPS und HTTP gemischt verwendet, was dazu führt, dass anstelle eines Videos eine große leere graue Fläche angezeigt wird (siehe Anhang).

 

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Anlagen

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Erläuterungen und Hinweise