Rat und Stadtbezirksräte
Anfrage (öffentlich) - 18-09459
Grunddaten
- Betreff:
-
Geplantes Baugebiet zwischen Freyastraße, Spargelstraße und Wodanstraße
- Status:
- öffentlich (Vorlage freigegeben)
- Vorlageart:
- Anfrage (öffentlich)
- Federführend:
- 0100 Steuerungsdienst
- Verantwortlich:
- CDU-Fraktion im Rat der Stadt
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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●
Erledigt
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Planungs- und Umweltausschuss
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zur Beantwortung
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04.12.2018
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Sachverhalt
Sachverhalt:
Seit geraumer Zeit werden im Stadtbezirksrat, bei den Beratungen des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes (ISEK) und mit der Planungsverwaltung sowie dem Investor intensiv über das o. a. Baugebiet diskutiert. Dabei ist der Eindruck entstanden, dass die Bauverwaltung dieses Gebiet "nicht möchte". Gerade vor dem Hintergrund eines weiterhin hohen Bedarfes an zusätzlichem Wohnraum in allen Bereichen erscheint diese Einschätzung nicht logisch. Zumal es in der Sitzung des Verwaltungsausschusses am 3. Dezember 2002 einen Grundsatzbeschluss zur Realisierung des Gebietes gegeben hat.
Darüber hinaus hat der Investor der Stadt angeboten, ihr kostenfrei zahlreiche Grundstücksflächen zu übertragen, u.a. Flächen für Jugend- und Freizeit, Flächen an der Wodanstraße für den Ausbau der Stadtstraße Nord und einen 6 Meter breiten Streifen entlang der Freyastraße für deren späteren Ausbau.
Der Investor plant weiterhin die Entsorgung der abgelagerten Altlasten auf eigene Kosten zu übernehmen, bisher wird nur vorgesehen diese Flächen zu versiegeln und einen Jugendplatz dort zu errichten.
Vor diesem Hintergrund fragen wir die Verwaltung:
1. Was spricht aus Sicht der Verwaltung gegen eine Bebauung des Gebiets zwischen Freya-, Spargel- und Wodanstraße?
2. Beabsichtigt die Verwaltung auf das Angebot zur kostenfreien Grundstücksübergabe einzugehen und falls nein, warum nicht?
3. Warum verschließt sich die Verwaltung der durch den Investor vorgeschlagenen Entsorgung?
