Rat und Stadtbezirksräte

ALLRIS - Vorlage

Mitteilung - 18-09614

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Sachverhalt

Sachverhalt:


 

Verkehrsführung während der Sperrung der Rudolfstraße

 

Im Zuge der Bauarbeiten in der Rudolfstraße musste die Rudolfstraße vollständig gesperrt werden. Hierdurch war die Verbindung Celler Straße-Petristraße-Rudolfstraße-Rudolfplatz während der Dauer der Bauarbeiten nicht nutzbar. Vor Beginn der Bauarbeiten war bereits absehbar, dass der Verkehr, der zuvor die Verbindung Celler Straße-Petristraße-Rudolfstraße-Rudolfplatz nutzte, während der Bauarbeiten auf die Verbindung Celler Straße-Neustadtring ausweichen wird. Vor Beginn der Bauarbeiten war das Linksabbiegen an der Kreuzung Celler Straße/Neustadtring nur unter Beachtung des gleichzeitig freigegebenen stadteinwärtigen Verkehrs möglich. Eine ausreichend leistungsfähige Abwicklung des zu erwartenden Linksabbiegeverkehrs war daher für die Bauzeit nicht gewährleistet.

 

 

Anpassung der Lichtsignalanlage (LSA) und der Fahrstreifenaufteilung

 

Um das stadtauswärtige Linksabbiegen an der Kreuzung Celler Straße/Neustadtring leistungsfähiger zu machen, wurden mit Beginn der Bauarbeiten der Kreuzungsbereich ummarkiert und die LSA umgebaut und anders geschaltet. Durch die Freigabe des nun zweistreifigen Linksabbiegestroms unabhängig vom Gegenverkehr wurde die Kreuzung zugleich sicherer. Dies kommt auch den Linksabbiegern von der nördlichen Celler Straße Richtung Osten zum Neustadtring-Wendenring zugute, da dieser Verkehrsstrom nun ebenfalls ein eigenes Freigabesignal unabhängig vom Gegenverkehr hat und damit sicherer abgewickelt werden kann. Zuvor war auch diese Linksabbiegebeziehung nur bei gleichzeitigem Gegenverkehr möglich. Diese Linksabbiegebeziehung stellt auch eine bessere Möglichkeit dar, aus dem Gebiet Eichtal nach Osten zu kommen – ohne an der Spinnerstraße (verbotswidrig) nach links abzubiegen.

 

 

Aktuelle Prüfung

 

Die Verkehrsführung hat sich während der Bauarbeiten bewährt, nennenswerte Beschwerden sind nicht bekannt geworden. Für die Durchfahrung der Petristraße und der Rudolfstraße besteht damit eine gute Alternative, welche zur Entlastung der Rudolfstraße vom Durchgangsverkehr beitragen kann.

 

Die Verwaltung prüft daher, ob es sinnvoll ist, die Fahrstreifenaufteilung im Kreuzungsbereich und die angepasste LSA-Steuerung auch nach der erfolgten Freigabe der Rudolfstraße beizubehalten. Dabei werden die Auswirkungen auf das regelmäßige Verkehrsgeschehen – insbesondere zu den Hauptverkehrszeiten morgens und abends – beobachtet. Ebenso werden während der Beobachtungsphase bei Bedarf Anpassungen an der Steuerung der Lichtsignalanlage zur Optimierung des Verkehrsflusses vorgenommen. Anfang 2019 wird die Verwaltung dem Bauausschuss berichten, ob die geänderte Verkehrsführung dauerhaft beibehalten oder zurückgebaut werden soll.


 

 

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