Rat und Stadtbezirksräte
Stellungnahme - 19-09898-01
Grunddaten
- Betreff:
-
Umsetzung Altenhilfeplan in Leiferde und Stöckheim
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Stellungnahme
- Federführend:
- 50 Fachbereich Soziales und Gesundheit
- Verantwortlich:
- Klockgether
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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Erledigt
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Stadtbezirksrat im Stadtbezirk 211 Stöckheim-Leiferde
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zur Kenntnis
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29.01.2019
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Sachverhalt
Sachverhalt:
Zur Anfrage der SPD-Fraktion im Stadtbezirksrat 211 vom 15.01.2019 [19-09898] wird wie folgt Stellung genommen:
Zu Frage 1:
Die 3. Altenhilfeplanung wurde 2006 durch den Rat der Stadt Braunschweig beschlossen (DS: 10540/06).
Zu Frage 2:
Die Altenhilfeplanung wurde in folgenden Stadtbezirken vorgestellt: westl. Ringgebiet, Lehndorf-Watenbüttel, Wenden-Thune-Harxbüttel, Wabe-Schunter-Beberbach, östl. Ringgebiet, Stöckheim-Leiferde, Heidberg-Melverode, Weststadt.
Je nachdem wie der Bedarf an der Umsetzung gesehen wurde, wurden Arbeitskreise mit Experten vor Ort gebildet. In diesen wurden mit Hilfe des Ziele- und Maßnahmenkatalogs die Vorstellungen beschrieben, was vor Ort als notwendig erachtet wird und umgesetzt werden soll. Einige Arbeitskreise haben sich fest etabliert, wie z.B. „Forum Älter werden im Stadtbezirk 321“, „Runder Tisch ALTERaktiv“, „Älter werden im Stadtbezirk 120“ oder „Gesund älter werden im Heidberg“.
Parallel erfolgt die Umsetzung übergreifender Maßnahmen für die gesamte Stadt.
Eine Übersicht zu den Umsetzungen bieten die Jahresberichte auf der Internetseite der Stadt Braunschweig:
http://www.braunschweig.de/informationen/senioren/14_altenhilfeplanung/jahresberichte.html
Zu Frage 3:
Der Vorschlag zum Verfahren in Kurzfassung:
Die Verwaltung bietet die Vorstellung der Altenhilfeplanung durch das Seniorenbüro und das geplante Verfahren zur Umsetzung in einer Bezirksratssitzung an. Dies ist so im November 2012 geschehen. Im Anschluss daran könnte bei Interesse ein Arbeitskreis aus z.B. Politik, Experten vor Ort und Bürgern unter Begleitung durch die Fachverwaltung gebildet werden. Dieser ermittelt die Bedarfe vor Ort für die ältere Generation, ggf. anhand der aufgezeigten Defizite aus der Stadtteilanalyse und ermittelt aus den Gesamtzielen der Altenhilfeplanung die für den Stadtbezirk in Frage kommenden Ziele. Diese werden dann dem Bezirksrat vorgestellt und das politische Gremium entscheidet, welche umgesetzt werden sollen.
