Rat und Stadtbezirksräte
Stellungnahme - 19-10006-01
Grunddaten
- Betreff:
-
Sachstand Umgestaltung Herzogin-Anna-Amalia-Platz
- Status:
- öffentlich (Vorlage freigegeben)
- Vorlageart:
- Stellungnahme
- Federführend:
- 0610 Stadtbild und Denkmalpflege
- Beteiligt:
- 0100 Steuerungsdienst; DEZERNAT III - Bau- und Umweltschutzdezernat; 0600 Baureferat; 61 Fachbereich Stadtplanung und Umweltschutz
- Verantwortlich:
- Leuer
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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●
Erledigt
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Rat der Stadt Braunschweig
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zur Kenntnis
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12.02.2019
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Sachverhalt
Sachverhalt:
Vorbemerkung:
Der Beteiligungsprozess zum Integrierten Stadtentwicklungsprozess Braunschweig 2030 (ISEK) hat eine Vielzahl von Zielsetzungen mit bereits konkreten stadtbedeutsamen Projekten hervorgebracht.
Ein wesentliches Ziel im ISEK ist, die Attraktivität, die Funktionalität und die Vielfalt in der Innenstadt zu stärken. Wichtig im Kontext dieser im ISEK herausgearbeiteten Projekte ist insbesondere die Gestaltung und die sukzessive Aufwertung des öffentlichen Raums. So ist die Attraktivitätssteigerung signifikanter Plätze und Freiräume in der Stadt eine Aufgabe, die die Verwaltung mit hoher Priorität dort vorantreibt, wo sie dringenden Handlungsbedarf sieht. Zuletzt wurde der Aegidienmarkt umgestaltet und mit einem neuen Übergang für Fußgänger und Radfahrer versehen. Priorität hat derzeit die Neugestaltung des Hagenmarkts mit einer intensiven Bürgerbeteiligung.
Auch haben sich aus dem ISEK wichtige Projekte für eine dynamische Stadtentwicklung ergeben. Projekte wie der Wettbewerb Umfeld Hauptbahnhof, die Bahnstadt und bald auch das Umfeld des Europaplatzes haben zusammen mit der Wohn- und Gewerbegebietsentwicklung einen großen Teil der Personalressourcen gebunden. Vor dem Hintergrund dieser zeit- und arbeitsintensiven Projekte sind Überlegungen zur städtebaulichen Aufwertung des Herzogin-Anna-Amalia-Platzes zunächst zurückgestellt worden.
Allerdings wird die im Bereich des angrenzenden St.-Nicolai-Platzes dort befindliche Wasserwand, die als Randbegrenzung zur Georg-Eckert-Straße dient, nach aufwändiger Reparatur im Frühjahr wieder in Betrieb genommen.
Vor dem Hintergrund der vorherigen Ausführungen beantwortet die Verwaltung die Fragen 1 bis 3 zusammenfassend wie folgt:
Um die Bearbeitung der o. g. für die Stadtentwicklung besonders wichtigen Projekte gewährleisten zu können, hat die Verwaltung bisher noch keine Planungen zu einer Umgestaltung des Anna-Amalia-Platzes beauftragt bzw. initiiert.
