Rat und Stadtbezirksräte

ALLRIS - Vorlage

Anfrage (öffentlich) - 19-10358

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Beratungsfolge

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Sachverhalt

Sachverhalt: 

Die Oberflächenbeschaffenheit der Ringgleiswege in der Ausführung "wassergebundene" Deckschicht ist in weiten Teilen ungenügend und zum Teil sogar mangelhaft; darüber hinaus bei schlechten Wetter an vielen Stellen nicht befahrbar. Besonders ärgerlich ist dabei die erhebliche Nutzungseinschränkung für Nutzer mit Kinderwagen, Rollatorfahrer, Krankenfahrstühle und Räder mit schmalen Reifen.
Ein weiteres Problem ist auch der Belagwechsel von der "Sandoberfläche" auf "Klinker-Verbundpflaster" auf den letzten Metern vor vielen Querungen und zu Straßen. Hier wird durch das Bremsen erheblich viel Sand und Granulat auf das Pflaster verbracht, was die Sicherheit beeinträchtigt. Beim Bremsen oder Abbiegen kommt man deshalb leicht ins Rutschen oder stürzt sogar. 

Besonders deutlich ist dies im neuen Ringgleisabschnitt zum Ende am Bienroder Weg. Hier muss gebremst werden, um dann scharf nach links abzubiegen (siehe beiliegende Fotos). Der Sand auf dem Pflaster ist gefährlich. 

Gerade ältere Menschen sind eifrige Nutzer des Ringgleises. Sie und die vielen sonstigen Nutzer bitten schon lange um eine gut befahrbare "feste" Oberfläche. Ständiger Belagwechsel ist kontraproduktiv und schadet auch der Akzeptanz, denn die hohe Nutzung bedarf einer guten Qualität.  

 

Vor diesem Hintergrund fragen wir die Verwaltung:

1. Wie und mit welchen Maßnahmen wird nun reagiert, um Gefahrenstellen zu beseitigen und das ganzjährige durchgängige Befahren des Ringgleises zu gewährleisten?

2. Wann ist mit Qualitätsverbesserungen zu rechnen?

3. Wie ist der weitere Ausbau des Ringgleises mit welchen Oberflächen geplant?

 

 

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Anlagen

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