Rat und Stadtbezirksräte

ALLRIS - Vorlage

Anfrage (öffentlich) - 19-10372

Reduzieren

Beratungsfolge

Reduzieren

Sachverhalt

Sachverhalt:

2018 wurde im EU-Parlament die Europäische Strategie für Kunststoffe behandelt. Ab 2040 sollen u. a. alle Kunststoffverpackungen auf dem EU-Markt recyclingfähig sein. In Kunststoff-Verwertungsanlagen werden aus den gebrauchten Kunststoffen neue Materialien für unterschiedliche Einsatzgebiete hergestellt. Diese recycelten Kunststoffe können auch in 3D-Druckern verwendet werden, um daraus z.B. wetterfestes Stadtmobiliar herzustellen. Mit dem Einsatz dieser Materialien wird der Verbrauch fossiler Ressourcen erheblich verringert und trägt so zum nachhaltigen Umgang bei. [1,2]

Auch Braunschweig hat sich im Zukunftsbild der Stadt zur Nachhaltigkeit bekannt: "Braunschweigs Stadtentwicklungs- und Verkehrspolitik soll den nachfolgenden Generationen keine Last aufbürden und die natürlichen Ressourcen schonen. Die Stadt stellt sich damit ihrer Verantwortung als Vorbild für eine gute, an Nachhaltigkeitszielen orientierte Stadtpolitik und leistet ihren Beitrag zur Lösung globaler Probleme." [3]

In diesem Zusammenhang stellen wir folgende Frage:

  • Gibt es bereits eine Strategie von Seiten der Stadt Braunschweig und ihrer Beteiligungsgesellschaften um auf möglichst viele Produkte aus nicht recyceltem Kunststoff  zu verzichten?

 

Quellen:

[1] https://www.3d-grenzenlos.de/magazin/startups/3d-gedruckte-moebel-aus-kunststoffmuell-thessaloniki-27478943/
[2] https://www.recyclingnews.de/zahl-des-monats/60-prozent-der-kunststoffverpackungen-in-der-eu-sollen-bis-2030-recycelt-werden/
[3] https://www.braunschweig.de/politik_verwaltung/fb_institutionen/fachbereiche_referate/ref0120/stadtentwicklung/1_Zukunftsbild_Braunschweig_2030_kurz.pdf S.13 P.5

 

Loading...

Erläuterungen und Hinweise