Rat und Stadtbezirksräte
Anfrage (öffentlich) - 19-10357
Grunddaten
- Betreff:
-
Entwicklung der Grundschule Schunteraue
- Status:
- öffentlich (Vorlage freigegeben)
- Vorlageart:
- Anfrage (öffentlich)
- Federführend:
- 0100 Steuerungsdienst
- Verantwortlich:
- SPD-Fraktion im Stadtbezirksrat 332
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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Erledigt
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Stadtbezirksrat im Stadtbezirk 332 Schunteraue
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zur Beantwortung
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21.03.2019
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Sachverhalt
Wie im Informationsgespräch mit dem Bezirksrat durch die Verwaltung am 18.02.19 zur Entwicklung der Grundschule Schunteraue aufgezeigt wird, sollen die beiden Schulstandorte zusammengelegt werden.
In allen drei Varianten wird nur die Zusammenlegung am Standort Kralenriede betrachtet. Dieses zeigt eine einseitige Betrachtungsweise der Verwaltung.
Braunschweig wächst und dieses muss auch in der Betrachtung der Grundschulen berücksichtigt werden. Außer Acht dürfen aber vor allem die direkt Betroffenen nicht gelassen werden, die Kinder. Der Slogan „Kurze Wege kurze Beine“ hat immer noch Bestand. Mit diesem Hintergrund stelle ich folgende Anfrage:
Wie entwickeln sich die Schülerzahlen, wenn der Schulbezirk für die Grundschule Schunteraue im südlichen Bereich nicht an der Dietrichstraße endet, sondern wieder bis zur Arminiusstraße gehen würde?
Die Kinder aus den Straßen Arminiusstraße, Cheruskerstraße, Hildebrandstraße, Gudrunstraße 24 – 34 müssen aktuell zur Grundschule Isoldestraße gehen. Dieser Weg ist länger als zur Grundschule Schunteraue Abteilung Schuntersiedlung.
Zusätzlich wird die Grundschule Isoldestraße durch die neue Nordstadt besonders belastet, so dass hier sowieso Handlungsbedarf besteht.
gez.
Enno Roeßner
