Rat und Stadtbezirksräte
Anfrage (öffentlich) - 19-10484
Grunddaten
- Betreff:
-
Unterstützungsprogramm für Hebammen
- Status:
- öffentlich (Vorlage freigegeben)
- Vorlageart:
- Anfrage (öffentlich)
- Federführend:
- 0100 Steuerungsdienst
- Verantwortlich:
- Fraktion DIE LINKE. im Rat der Stadt
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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Erledigt
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Ausschuss für Soziales und Gesundheit
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zur Beantwortung
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29.05.2019
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Sachverhalt
Sachverhalt:
Jeder Frau steht es gesetzlich zu, rund um die Geburt von einer Hebamme betreut zu werden. Doch es wird immer schwieriger für die werdenden Mütter, eine Hebamme zu finden. So geht aus einem Bericht der Braunschweiger Zeitung hervor, dass eine Hebamme in Braunschweig täglich zwischen zehn und zwölf Absagen schreiben müsse.
Um die Situation zu entspannen, haben Nachbarkommunen bereits verschiedene Maßnahmenkataloge in die Wege geleitet. So bekommen Hebammen in Wolfsburg zum Beispiel finanzielle Unterstützung in Form eines Mietzuschusses oder eines Zuschusses für die Berufshaftpflicht. Im Landkreis Gifhorn werden Hebammen unter anderem mit einem Existensgründerzuschuss sowie einem Zuschuss für Pflichtweiterbildungen unterstützt.
In diesem Zusammenhang bitten wir die Verwaltung um die Beantwortung folgender Fragen:
1. Auf wie viele Schwangere kommt in Braunschweig eine Hebamme?
2. Gibt es in Braunschweig Maßnahmen, um Hebammen zu unterstützen?
3. Wenn ja, um welche Maßnahmen handelt es sich dabei?
