Rat und Stadtbezirksräte

ALLRIS - Vorlage

Anfrage (öffentlich) - 19-11014

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Sachverhalt

Sachverhalt:

Es gibt nur wenige Konzerne, denen eine so große Bedeutung für das regionale Wohlergehen zukommt wie VW. Kein Wunder also, dass die Region in den letzten Jahren besonders hart von der Politik des Konzerns getroffen wurde.

 

Trotz der Affären geht es VW selbst gut, folgt man den Gewinnmeldungen, Bezügen der Chefetagen und Boni-Zahlungen. Oder doch nicht? Denn wie passt es ins Bild, wenn Zulieferbetriebe und Handwerksfirmen seit Monaten auf unbezahlten Rechnungen sitzen bleiben (siehe BZ vom 21.05.2019: "Zulieferer: Weil VW Rechnungen nicht zahlt, droht Insolvenz")?

 

Daraus ergeben sich folgende Fragen an die Verwaltung:

 

1. Welche Möglichkeit sieht die Verwaltung, VW durch eine Wirtschaftsförderung unter die Arme zu greifen, um schnelle, unbürokratische Abhilfe der schlechten Zahlungsmoral zu erreichen?

 

2. Führt die Verwaltung auch bereits Gespräche mit Verantwortlichen des VW-Konzerns sowie der VW-Bank, ggf. auch unter Einbeziehung der BLSK, um Zahlungsengpässe der betroffenen, vor allem mittelständischen Zulieferer und Handwerksfirmen mit großzügigen unbürokratischen Krediten abzumildern?
 

 

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