Rat und Stadtbezirksräte
Anfrage (öffentlich) - 19-11015
Grunddaten
- Betreff:
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Förderung von regenerativen Vernetzungen und Antriebstechniken - Braunschweig als "Reallabor der Energiewende"?
- Status:
- öffentlich (Vorlage freigegeben)
- Vorlageart:
- Anfrage (öffentlich)
- Federführend:
- 0100 Steuerungsdienst
- Verantwortlich:
- Fraktion BIBS im Rat der Stadt
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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●
Erledigt
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Wirtschaftsausschuss
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zur Beantwortung
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07.06.2019
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Sachverhalt
Sachverhalt:
Im April 2019 meldete die TU Braunschweig, dass Braunschweig Reallabor der Energiewende werden solle:
"Prof. Dr. Thomas Vietor vom Niedersächsischen Forschungszentrum Fahrzeugtechnik (NFF) fügt hinzu: 'Für die Verbindung der Standorte der TU Braunschweig ist der Einsatz von Fahrzeugen mit H2-Brennstoffzelle vorgesehen, was die Erprobung von alternativen Antrieben ermöglicht.' Die Stadt Braunschweig verfolgt seit langem den Ansatz, städtische Quartiere zu digitalisieren und zu vernetzen. Wirtschaftsdezernent der Stadt Braunschweig Gerold Leppa würdigt das Engagement: 'Die Frage nach zukunftsfähigen Energieträgern ist für viele Lebensbereiche in unserer Stadt ungemein wichtig, das reicht von der Gebäudeversorgung bis zur Mobilität.“ (siehe https://www.tu-braunschweig.de/Medien-DB/nff/Presse/2019-04-17_pm-tubs5_braunschweig-soll-reallabor-der-energiewende-werden.pdf)
1. Wie fördert die Stadt diese Projekte?
2. Welche regionalen Betriebe (VW, Alstom etc.) sieht die Verwaltung in der Pflicht, die innovativen Potentiale vor allem in der Antriebstechnik voranzubringen und nicht nur einseitig auf Batterietechnologien zu setzen?
