Rat und Stadtbezirksräte
Anfrage (öffentlich) - 19-10495
Grunddaten
- Betreff:
-
Einführung des 30-Minuten-Takt im Regionalverkehr auf der Strecke Braunschweig-Gifhorn und deren Folgen für den Individualverkehr sowie die Anlieger im Stadtbezirk.
- Status:
- öffentlich (Vorlage freigegeben)
- Vorlageart:
- Anfrage (öffentlich)
- Federführend:
- 0100 Steuerungsdienst
- Verantwortlich:
- CDU-Fraktion im Stadtbezirksrat 332
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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Erledigt
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Stadtbezirksrat im Stadtbezirk 332 Schunteraue
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zur Beantwortung
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09.05.2019
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26.09.2019
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Sachverhalt
Es ist allgemein bekannt, dass der 30-Minuten-Takt im Regionalverkehr auf der Strecke Braunschweig-Gifhorn eingeführt werden soll. Das ist durchaus zu begrüßen!
Es ergeben sich jedoch 2 Themenbereiche, welche zu betrachten sind:
1)
Der erhöhte Takt bedeutet für den Bahnübergang Steinriedendamm/ Forststraße in Folge, dass die Schranken im 15 Minuten-Rhythmus geschlossen werden. Da es schon heute gerade in der Hauptverkehrszeit zu erheblichen Staus, gerade auf dem Steinriedendamm in Richtung Forststraße (stadtauswärts) kommt, ergibt sich folgende Frage daraus:
Wie möchte die Stadt Braunschweig die zum Teil erheblichen Rückstauungen auf dem Steinriedendamm handhaben und gerade vor dem Hintergrund, dass durch die Erweiterung des Baugebietes Nordstadt mit einer weiteren Zunahme des Verkehrs zu rechnen ist, für die Anlieger erträglicher machen?
2)
Die direkten Anwohner der Bahntrasse werden im Bereich der Fußgängerübergänge im Bereich Rodelandweg und Henri-Dunant-Straße im Halbstundentakt durch die Warnsignale der kreuzenden Züge massiv belästigt. Die Anzahl der Züge verdoppelt sich und somit auch die Störungen für die Anwohner.
Was gedenkt die Stadt zu tun, um diese Situation zu verbessern?
gez.
Sven Kassel
