Rat und Stadtbezirksräte
Stellungnahme - 19-12250-01
Grunddaten
- Betreff:
-
Brandschutz in der IGS Querum
- Status:
- öffentlich (Vorlage freigegeben)
- Vorlageart:
- Stellungnahme
- Federführend:
- 65 Fachbereich Hochbau und Gebäudemanagement
- Beteiligt:
- DEZERNAT III - Bau- und Umweltschutzdezernat; 0600 Baureferat; 0100 Steuerungsdienst; 40 Fachbereich Schule
- Verantwortlich:
- Leuer
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
|---|---|---|---|---|
|
●
Erledigt
|
|
Schulausschuss
|
zur Kenntnis
|
|
|
|
06.12.2019
|
Sachverhalt
Sachverhalt:
Die aus der Brandverhütungsschau resultierenden Adhoc-Maßnahmen wurden umgesetzt. Die fehlenden zweiten baulichen Rettungswege wurden hergestellt, so dass die damit einhergehenden Maßnahmen bereits ebenfalls abgeschlossen sind.
Dies vorausgeschickt beantwortet die Verwaltung die Fragen wie folgt:
1. Die allgemeine Sanierung musste auf 2023 verschoben werden. Es fand keine neue Bewertung des Sanierungsbedarfs der Grundschule Querum statt. Die Schulsanierungen sind jedoch insgesamt in Konkurrenz zu den zwingend notwendigen Neubauten bzw. Erweiterungsbauten zur Einrichtung des Ganztagsbetriebs in Grundschulen und zu neuen Kindertagesstätten getreten. Deshalb hat es Verschiebungen gegeben, die neben der GS Querum auch andere Schulen betroffen haben.
Derzeit prüft die Verwaltung hinsichtlich der Wohngebietsentwicklungen den Raumbedarf, um den Schulkomplex der GS/IGS Querum zu einem zukunftsfähigen Standort zu entwickeln.
2. Da mit einer Erweiterung und Sanierung ggf. auch strukturelle Änderungen einhergehen, werden die umfangreich erforderlichen Brandschutzmaßnahmen im Zuge dieser erfolgen.
3. Um einen sicheren Schulbetrieb dennoch bis dahin zu gewährleisten, wird zeitnah ein schutzzielorientiertes Brandschutzkonzept erstellt und die sich daraus ergebenden Maßnahmen im Jahr 2020 umgesetzt.
Die Umsetzung der aus dem Brandschutzkonzept resultierenden Maßnahmen ist für 2020 vorgesehen. Anmerkung: Die seinerzeit aus der Brandverhütungsschau resultierenden Ad hoc-Maßnahmen wurden umgesetzt. Ab 2017 wurden die fehlenden 2. baulichen Rettungswege hergestellt. Die damit einhergehenden Maßnahmen sind ebenfalls abgeschlossen.
