Rat und Stadtbezirksräte
Stellungnahme - 20-12936-01
Grunddaten
- Betreff:
-
ÖPNV in unserem Bezirk
- Status:
- öffentlich (Vorlage freigegeben)
- Vorlageart:
- Stellungnahme
- Federführend:
- 0120 Stadtentwicklung und Statistik
- Beteiligt:
- 0100 Steuerungsdienst; 0600 Baureferat; 10 Fachbereich Zentrale Dienste
- Verantwortlich:
- Klein
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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Erledigt
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Stadtbezirksrat im Stadtbezirk 323 Wenden-Thune-Harxbüttel
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zur Kenntnis
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10.03.2020
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Sachverhalt
Sachverhalt:
Auf die Fragen von Bezirksratsmitglied Carsten Schröter antwortet die Verwaltung in Abstimmung mit der Braunschweiger Verkehrs-GmbH (BSVG) wie folgt:
Zu 1) Verwaltung und BSVG halten weiterhin an dem Ziel fest, die Busanbindung zwischen der Endhaltestelle der Stadtbahn „Heideblick“ und dem Ortskern Thune zur Haltestelle „Krugplatz“ montags bis freitags zwischen 6:00 Uhr und ca. 20:30 Uhr sowie samstags zwischen 9:00 Uhr und 20:30 Uhr auf einen Halbstundentakt zu verdoppeln.
Die Busse sollen dann stündlich weiter in Richtung Adenbüttel bzw. Harxbüttel verkehren.
Außerhalb dieser Zeiten sollen Thune und Harxbüttel stündlich mit kurzem Übergang zur Stadtbahnlinie 1 mit dem ÖPNV erreichbar sein.
Es wird außerdem angestrebt, während der Hauptgeschäftszeiten entlang der Wendener Hauptstraße, stündlich eine Buslinie von der Haltestelle „Heideblick“ bis zur Lincolnsiedlung zu verlängern. Damit würde die Hauptstraße direkt aus den Stadtteilen Harxbüttel, Thune und der Lincolnsiedlung erreichbar werden.
Zu 2) Gespräche werden zwischen dem Regionalverband Großraum Braunschweig, der Verkehrsgesellschaft Landkreis Gifhorn (VLG), dem Landkreis Gifhorn, der BSVG und der Stadt Braunschweig hierzu geführt. Dabei wird das Busnetz zwischen Groß Schwülper und Braunschweig insgesamt betrachtet. Nach aktuellem Verhandlungsstand prüfen die Verkehrsunternehmen jetzt Fahrpläne, Umläufe und Dienstpläne und ermitteln Kosten für verschiedene Lösungen. Danach muss die Entscheidung für eine Lösung gefällt sowie die Finanzierung zwischen dem Regionalverband, den Verkehrsunternehmen und den Gebietskörperschaften abgestimmt werden. Eine Umsetzung wird zum Frühjahr 2021 angestrebt.
Zu 3) Mit finalen Ergebnissen ist bis zum Sommer zu rechnen. Verwaltung und BSVG werden mit einer gesonderten Vorlage dem Stadtbezirksrat das neue Bedienungskonzept vorstellen.
