Rat und Stadtbezirksräte
Antrag (öffentlich) - 20-13540
Grunddaten
- Betreff:
-
Ständiger Tagesordnungspunkt "Kinder und Jugendliche in Corona-Zeiten" im Jugendhilfeausschuss
- Status:
- öffentlich (Vorlage freigegeben)
- Vorlageart:
- Antrag (öffentlich)
- Federführend:
- 0100 Steuerungsdienst
- Verantwortlich:
- CDU-Fraktion im Rat der Stadt
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
|---|---|---|---|---|
|
●
Erledigt
|
|
Jugendhilfeausschuss
|
Entscheidung
|
|
|
|
23.06.2020
|
Sachverhalt
Sachverhalt:
Fast täglich erreichen uns neue Informationen zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie sowie Mitteilungen und Vorgaben aus dem niedersächsischen Gesundheits- sowie dem Kultusministerium, u.a. zur Kinderbetreuungssituation, aber auch zur Kinder- und Jugendarbeit im Allgemeinen. Derzeit wird viel über Lockerungsmaßnahmen gesprochen, aber anhand des Beispiels Göttingen sieht man, dass Lockerungen auch schnell wieder rückgängig gemacht werden können.
Mit diesen Diskussionen gehen viele Fragen von Eltern einher, nicht nur rund um Krippen-, Kita-, Schulkind- und Ferienbetreuung, sondern auch zu den Auswirkungen der Einschränkungen auf die Entwicklung und Förderung von Kindern und Jugendlichen. Nicht zu vergessen sind aber auch Fragen zur Freizeitgestaltung, dem Kindswohl und wie es in der näheren bis ferneren Zukunft weitergehen wird. Es ist davon auszugehen, dass diese Situation und die Auswirkungen der Corona-Pandemie die Arbeit des Jugendhilfeausschusses in den kommenden Monaten dominieren wird.
Aus diesen Gründen erachten wir es für wichtig, dass den Mitgliedern des Jugenhilfeausschusses regelmäßig ein Überblick über die aktuelle Situation in Braunschweig durch die Verwaltung gegeben und umfänglich informiert wird. Auch ist es den Ausschussmitgliedern somit möglich auf schnelle Entwicklungen zu reagieren und aktuelle Nachfragen stellen zu können, denn unter den bekannten Gegebenheiten der Geschäftsordnung (einreichen der Anfrage mindestens 12 Tage vor dem Sitzungstermin) sind viele Fragen bei der Beantwortung veraltet. Dieses bindet unnötig Kapazitäten in der Verwaltung, die besser und zielgerichteter in einem regelmäßigen aktuellen Tagesordnungspunkt eingesetzt werden können.
