Rat und Stadtbezirksräte

ALLRIS - Vorlage

Anfrage (öffentlich) - 20-12761

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Sachverhalt

Beim sogenannten „Eiszauber“ wird von Ende November bis Anfang Januar auf dem Kohlmarkt eine Eisbahn betrieben und gekühlt. Angesichts seit Jahren steigender Temperaturen im Winter muss der Betrieb einer künstlichen Eisbahn aufgrund der großen Menge an Energie, die dafür benötigt wird, kritisch hinterfragt werden. So lag die mittlere Temperatur im Dezember 2019 bei +5 °C; die gemessene Höchsttemperatur betrug am 17.12.2019 sogar 15,3 °C.

Vor diesem Hintergrund fragen wir die Verwaltung:

  1. Wieviel Energie (in kWh, abhängig von Fläche und mittlerer Außentemperatur) wird in einer Saison für die Kühlung der Eisfläche benötigt?

 

  1. Wird die Eisfläche mit Ökostrom betrieben bzw. kann die Verwaltung das als Bedingung von dem Betreiber fordern?

 

  1. Welche energiesparsamen Alternativen wie zum Beispiel "überdachte Eisbahnen", „eisfreie Eisbahnen“, „Rollschuhbahnen“etc., hält die Verwaltung, auch in Absprache mit dem Betreiber, für zukünftig umsetzbar?

 

gez. Helge Böttcher

 

 

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