Rat und Stadtbezirksräte
Mitteilung - 20-13563
Grunddaten
- Betreff:
-
Sachstand zum "Braunschweiger Härtefallfonds für Geschädigte der Corona-Pandemie" - Bereich Wirtschaft
- Status:
- öffentlich (Vorlage freigegeben)
- Vorlageart:
- Mitteilung
- Federführend:
- 0800 Stabsstelle Wirtschaftsdezernat
- Verantwortlich:
- Leppa
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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●
Erledigt
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Wirtschaftsausschuss
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zur Kenntnis
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26.06.2020
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Sachverhalt
Sachverhalt:
Mit Beschluss 20-13199 vom 17.04.2020 hat der Verwaltungsausschuss die Einrichtung des Braunschweiger Härtefallfonds zur Unterstützung der Braunschweiger Wirtschaft und
Kulturszene zur Bewältigung der Folgewirkungen der Corona-Pandemie beschlossen.
Nachstehend teilt die Verwaltung den aktuellen Stand (17.06.2020) zu den Anträgen und der bewilligten Fördersumme für den Wirtschaftsbereich mit:
Eingegangene Anträge: 455
Bewilligte Anträge: 223
Bewilligte Anträge zur Überbrückung: 27
Abgelehnte Anträge: 50
Anhörungsschreiben vor geplanter Ablehnung: 50
Zurückgezogene Anträge: 27
Die noch nicht beschiedenen Anträge befinden sich z.B. wegen notwendiger Nachforderungen noch in der Prüfung und Bearbeitung.
Gründe für ablehnende Entscheidungen sind Überfinanzierung durch andere Fördermittel, fehlende örtliche Zuständigkeit aufgrund außerhalb von Braunschweig liegender Hauptniederlassung sowie fehlende Mitwirkung der Antragsteller.
Beantragte Fördersumme: 2.029.679,84 €
Bewilligte Fördersumme: 1.277.938,85 €
davon zur Überbrückung gewährte Fördersumme: 102.081,59 €
Die folgenden drei Branchen haben den Härtefallfonds am deutlichsten frequentiert (Stand 11.06.2020):
- Gastgewerbe - 160 Anträge
- Erbringung von sonstigen Dienstleistungen (z.B. Marketing, Eventdienstleistungen, Reise-/Tourismusgewerbe) - 118 Anträge
- Handel, Instandhaltung und Reparatur von Kraftfahrzeugen (Handel bezieht sich hier auf alle Handelsbetriebe, nicht nur auf Kfz) - 39 Anträge
Darüber hinaus wird in der Sitzung mündlich über den Stand der Förderkulissen auf Bundes-/Länderebene und die möglichen Auswirkungen auf die bestehende städtische Härtefallfonds-Richtlinie berichtet.
